Trümmerhaufen

Skizze

von  DanceWith1Life

Die Wissenslücke 

im Gebäude war aus Stein

die Wand verschwand

Nicht nur zum Schein

das Dach verflogen

Fast wie aufgeschreckt 

Wer ein Zuhause hatte

hat jetzt keines mehr

der Staub bestätigt 

Alle Zimmer leer



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Kommentare zu diesem Text


 GastIltis (16.03.26, 18:11)
Hallo Dance, willst du dem Meister Paroli bieten?

Da jagt der Lenz 
den Herbstwind in die Flucht.
Wer jetzt nichts glaubt, 
der ist verloren.

Nur wer sein Heil 
in Ruhe sucht,
wird in dem Irgendwo 
geboren, 

das nichts enthält und 
nichts entbehrt, er ist 
entehrt und hat 
nichts mehr.


Herzlich grüßt dich Gil.

Kommentar geändert am 16.03.2026 um 18:12 Uhr

 DanceWith1Life meinte dazu am 20.03.26 um 17:49:
Rilke?

 GastIltis antwortete darauf am 20.03.26 um 21:15:
War ja wohl nicht so schwer ...

 Saira (17.03.26, 14:58)
Moin Dance,

dein Text lässt den Staub sprechen, als stillen Zeugen all dessen, was einst war. Die leeren Räume, verschwundene Wände und verflogenen Dächer tragen die Spuren von Leben und Vergänglichkeit zugleich. In dieser leisen Präsenz spürt man die Abwesenheit und das, was bleibt, lange nachdem alles andere zerfallen ist.

LG
Saira

 DanceWith1Life schrieb daraufhin am 20.03.26 um 17:51:
Danke Saira, es ist schon eine Wissenschaft für sich, was man in Trümmern so findet.
Jack (43)
(17.03.26, 17:53)
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 DanceWith1Life äußerte darauf am 20.03.26 um 17:52:
Trümmerfrauen, lach, in leeren Räumen?
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