jahrelang war schweigen sein begleiter gewesen. robinson starrte auf das endlose blau, sein bart wild, die haut gegerbt. doch dann kam der tag, der alles änderte. ein schuss, ein schrei, ein flüchtender schatten. der fremde kauerte zu seinen füßen, dankbar und vertrauensvoll. robinson nannte ihn freitag, nach dem tag ihrer begegnung. aus der einsamkeit wurde eine seltsame zweisamkeit. freitag brachte leben mit sich, lernte die fremde sprache und die regeln des weißen mannes. robinson war nun kein einsamer herrscher mehr, sondern ein meister, ein lehrer, ein freund. die insel schien plötzlich nicht mehr so groß, und die hoffnung kehrte zurück...
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