Und wieder ist ein Tag erlebt.
Die Welt entdeckt, zwei Häuser weiter.
Mit Mauern, wie für ihn gebaut,
obwohl er sich nicht runtertraut.
Durch Pfützen rasen wie ein Reiter
der seinen Schuh im Trab verliert.
Ein Obstbaum spielt die Kletterwand.
Das Astwerk schlägt ihm manche Schmisse.
Und Zweige scheuen kein Gefecht.
So sind die Winkelhaken echt
wie auch im Hemd die kleinen Risse,
wenn man sich mit der Rinde fetzt.
Jedoch die wahren Schlachten kämpft
er tapfer in entrückten Sphären,
die er im Nachtgewand durchstreift,
bei Angst die Kissenzipfel greift,
als Schutz vor Geister und Schimären,
bis ihn der Morgen sachte weckt.
Ich schau ihn an, den kleinen Kerl.
Verschwitzter Kopf im tiefen Kissen.
Mit Supermann knallbunt bestickt.
So wird er in den Schlaf geschickt.
Doch möcht‘ sein Strahlenschwert nicht missen,
dass seine zarte Faust umgreift.
Noch darf ich es, geleite ihn
Wenn Tage vor den Nächten fliehen.
Der Sandmann hat den Sand verteilt,
sodass mein kleiner Held enteilt.
Es kommt die Zeit, da wird er ziehen
Am liebsten zög´ ich heimlich mit…