Störenfriede

Gedicht zum Thema Frust

von  plotzn

Unkraut wuchert an den Beeten,

in den Ritzen, auf den Wegen.

Höchste Zeit, es auszujäten.

Nicht empfohlen wird dagegen,

selbst in langen Dürrephasen,

es zu sprengen (wie den Rasen).

 

Jedes Jahr – es ist zum Heulen! –

schießt es wieder aus dem Boden.

Soll ich's etwa chemisch keulen

oder gleich den Garten roden?

Dann wär Ende mit den ganzen

gottverdammten Nichtsnutzpflanzen!



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Kommentare zu diesem Text


 Didi.Costaire (28.03.26, 11:18)
Moin Stefan,

du könntest beim Unkrautentfernen
von Martin vom Brambach was lernen.
Hört's fröhliche Weisen von Petry,
dann traut sich solch Kraut aus dem Beet nie.

Liebe Grüße, 
Dirk

Kommentar geändert am 28.03.2026 um 11:35 Uhr

 Teo (28.03.26, 11:37)
Mein Stefan,
Ich sag nur eins...Essigsäure.
Denn an Salat kommt ja oft Essig und Öl.
Und jetzt noch eine gute Nachricht...an diesem Wochenende wird der BVB nicht verlieren.
Frohlockende Grüße 
Teo, der grüne Sensenmann

Kommentar geändert am 28.03.2026 um 11:37 Uhr
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