ist einer, der sich endlich mal was traut hier durchgreift, aufräumt, sich um Ordnung kümmert der alles was im Wege steht, zertrümmert vor allem wenn man uns vom Teller klaut
die allerbesten Häppchen (also seine) da wütet er, bis sich die Balken biegen und bleibt kein Fakt auf einem andern liegen begräbt der Stall beim Einsturz … arme Schweine
wo Unrecht weilt, erscheint er als Befreier und wirft sich wie Godzilla in die Schlacht erst fliegen Bomben, dass die Börse lacht dann wieder Korken auf der Siegesfeier
er fing bescheiden an, mit einem Haus (ein altes weißes, völlig démodé) Gesetz, Verträgen, Booten auf der See dem Napf der nimmersatten Kirchenmaus
bis er begriff, er könne ‚Großes‘ wagen und demoliert seitdem (wo es sich lohnt) so ziemlich alles und wohl bald den Mond selbst Tempel, die nicht seinen Namen tragen
die Liste seiner Taten füllen Bände was immer seine Hand berührt … muss sterben was er noch vorhat? Chaos, Schutt und Scherben und auch ein Armageddon, ganz am Ende
Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.