KASSENSTURZ
Bonmot zum Thema Politik
von harzgebirgler
Kommentare zu diesem Text
Ja, so ist es im Allgemeinen. Einige Ausnahmen besrätigen die Regel. Abgeordnete mit Schreibzimmer sind oft Arbeitgeber, denn sie beschäftigen dann eine Sekretärin oder einen Sekretär, die eine Korrespondenz mit den Kritikern und/ oder Wählern aufrecht erhalten. Ich habe mit einigen der bekannteren Pollitiern einen Briefwechsel unerhalten, zuweilen sachorientierte Anregungen oder Verbesserngs vorschläge unterbreitet. Dr. Joachim Vogel schrieb persönlich, ebenso Bundespräsident Rau, der seinerzeit Beuys entlassen musste. Rau hatte eine sehr schöne
Handschrift. Sie zeigte mir, dass er nicht oberflächlich war. Gyesie ließ schreiben. Aber keiner seiner Leute ließ sich auf dem Kleinmachnower Todesstreifen zu meiner Performance sehen. Alle hatten die Hosen voll, auch das Magazin Fokus schickte zwar einen Berichterstatter, zog aber den Bericht zurück. Es ging seinerzeit um die Forderung der Jewish Claims against Germany,die Grundstücke von Kleinmachnow in den Besitz des Unternehmers Sommerfeld zurückzuführen, bzw. sie zu restituieren..
Die Performance fand nur vor einem Zuschauer statt, was ich gar nichn gewohnt war. Der Soper 8 Tonfilm lief auf einem Wochenmarkt
ab. Die Marktleute gaben meiner Frau und mir etwas zu essen. Sie baten mich, den Ton abzustellen. Der Ton, das war Akkordionmusik und lyrische Texte. Die Leute von der Jewish Claims hatten bis zu letzt Druck auf mich ausgeübt, ich solle die Performance nicht durchführen. Alle restituierten Grundstücke blieben bei ihren rechtmäßigen Besitzern.
Das schreibe ich hier hinein, weil Kunst auch wehtun kann, wenn es um Gerechtigkeit geht. Ich hatte mir alle Grundbuchauszüge vom Amt in Babelsberg kopieren lassen.
Herzlicher Gruß!
Hartmut
Handschrift. Sie zeigte mir, dass er nicht oberflächlich war. Gyesie ließ schreiben. Aber keiner seiner Leute ließ sich auf dem Kleinmachnower Todesstreifen zu meiner Performance sehen. Alle hatten die Hosen voll, auch das Magazin Fokus schickte zwar einen Berichterstatter, zog aber den Bericht zurück. Es ging seinerzeit um die Forderung der Jewish Claims against Germany,die Grundstücke von Kleinmachnow in den Besitz des Unternehmers Sommerfeld zurückzuführen, bzw. sie zu restituieren..
Die Performance fand nur vor einem Zuschauer statt, was ich gar nichn gewohnt war. Der Soper 8 Tonfilm lief auf einem Wochenmarkt
ab. Die Marktleute gaben meiner Frau und mir etwas zu essen. Sie baten mich, den Ton abzustellen. Der Ton, das war Akkordionmusik und lyrische Texte. Die Leute von der Jewish Claims hatten bis zu letzt Druck auf mich ausgeübt, ich solle die Performance nicht durchführen. Alle restituierten Grundstücke blieben bei ihren rechtmäßigen Besitzern.
Das schreibe ich hier hinein, weil Kunst auch wehtun kann, wenn es um Gerechtigkeit geht. Ich hatte mir alle Grundbuchauszüge vom Amt in Babelsberg kopieren lassen.
Herzlicher Gruß!
Hartmut
Kommentar geändert am 17.05.2026 um 18:49 Uhr