Die Wehmut von Dangast
Alltagsgedicht zum Thema Selbstbestimmung
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
Moin,
Dangast am Abend bei Sonnenuntergang,wunderschön, wenn keine Touris mehr da sind. Da spürt man das Meer,die Gezeiten,die Weite und den Wind...dein Gedicht trifft die Sehnsucht und eben jene Wehmut die immer im Ozean mitschwingt
Dangast am Abend bei Sonnenuntergang,wunderschön, wenn keine Touris mehr da sind. Da spürt man das Meer,die Gezeiten,die Weite und den Wind...dein Gedicht trifft die Sehnsucht und eben jene Wehmut die immer im Ozean mitschwingt
Liebe Moppel,
dein Gedicht ist wie ein leiser Wind über dem Watt – getragen von Erinnerung, von Nähe, die bleibt, auch wenn der geliebte Mensch fort ist.
Die Flut, die deine Hand ergreift, und der Schal in Frühlingsfarben wirken wie stille Umarmungen, die uns sagen: Liebe endet nicht, sie trägt uns weiter.
Ein wehmütiges, aber auch wunderschönes Gedicht.
Liebe Grüße
Saira
dein Gedicht ist wie ein leiser Wind über dem Watt – getragen von Erinnerung, von Nähe, die bleibt, auch wenn der geliebte Mensch fort ist.
Die Flut, die deine Hand ergreift, und der Schal in Frühlingsfarben wirken wie stille Umarmungen, die uns sagen: Liebe endet nicht, sie trägt uns weiter.
Ein wehmütiges, aber auch wunderschönes Gedicht.
Liebe Grüße
Saira