Während einer den Helden spielen will, schaut ein anderer geil zu. Ein Prothesenpimmel schaut in ein mickriges Arschloch, während dieses den Versuch unternimmt, an einer Wand zum Stehen zu kommen. Ein hungriger Onkel und sein plastikverbrämter Vater sowie ein Madengott, der sein Ungeziefer in Körperöffnungen schiebt und sie dort brüten lässt.
Auf dieser Erde gibt es keine Freiheit, und wenn, dann ist sie ein Stockholm-Syndrom, geliefert mit einem Dank, den man Erpressern und Schändern schuldig bliebe, bis schließlich eine Quittung ausgestellt wird, die da heißt: Gott ist für alle da, erst recht für die Bösen (wer anderes macht ja nichts).