Es gibt Erscheinungen, die ich nicht in Formen passe,
die perfekt runde Perle des Mondes, die blasse.
Mein warmes Zimmer, in dem ich in Träumen lebte,
schon als Kind, und den Geruch von Sommerregen.
Immer wollte ich in die Stadt, in die Große Welt.
Ich wusste wenig von ihr, die Ehrgeiz zusammenhält.
Doch ich habe die große Liebe in ihr kennengelernt.
Die Stimmen meiner Eltern haben mich gewärmt,
als meine Liebe mich in hundert Scherben zerschlug.
„Daheim“ war nie ein bestimmter Ort, der mich trug.
Es waren Gesichter, die Zuneigung, die bedingungslos
meine Schwester und mich in duftende Arme schloss.
Und Nandl, mit dem Schamanenblick: wasserblau,
die mich noch nach ihrem Tod voll Liebe anschaut,
meine Tränen trocknet, wie Großmütter es tun.
Nelken blühten in ihrem Garten. In ihr Sanftmut.
Das Leben, jedenfalls meines, war und ist bittersüß.
Was für eine Achterbahn! Welch seltsame Symphonie.
Ich erlebte manches, was ich mir als Kind ausgemalt hatte,
während ich Wolkenfäden im Wind betrachtete.
Nie würde ich mein Leben gegen ein anderes tauschen.
Meine Erinnerungen, nach denen ich im Kummer tauche.
Ich habe erfahren, dass das allergrößte Leben klein bleibt,
wenn es nicht um die Wahrheit, um Liebe, weiß.