unbekannt verzogen
Prosagedicht zum Thema Erinnerung
von Perry
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Kommentare zu diesem Text
Moin Perry!
Dein Gedicht hat mich sehr berührt.
Schon die ersten Zeilen haben mich innehalten lassen. Der Gedanke, einen Brief „hinterm Horizont“ zu schicken, weil die Urnenplatte keinen Schlitz hat, ist so schlicht und gleichzeitig so schmerzhaft. Er sagt mit wenigen Worten alles über das, was bleibt, wenn man niemandem mehr schreiben kann – und es trotzdem tut.
Ich mag besonders, dass du dem Brief verschiedene Wege gibst. Erst wird er zu einem Segelschiff, dann zu Rauchzeichen. Als würde die Liebe nicht aufgeben, nach einer Möglichkeit zu suchen, den anderen doch noch zu erreichen. Das hat für mich etwas ungemein Tröstliches.
Und dann dieser letzte Gedanke, dass der Seewind die Botschaft schon finden wird. Er lässt Raum für Hoffnung, ohne den Schmerz kleiner zu machen.
Danke, dass du diese Zeilen geteilt hast. Sie zeigen, dass manche Worte vielleicht nie ankommen – und trotzdem geschrieben werden müssen.
Liebe Grüße
Anne
Dein Gedicht hat mich sehr berührt.
Schon die ersten Zeilen haben mich innehalten lassen. Der Gedanke, einen Brief „hinterm Horizont“ zu schicken, weil die Urnenplatte keinen Schlitz hat, ist so schlicht und gleichzeitig so schmerzhaft. Er sagt mit wenigen Worten alles über das, was bleibt, wenn man niemandem mehr schreiben kann – und es trotzdem tut.
Ich mag besonders, dass du dem Brief verschiedene Wege gibst. Erst wird er zu einem Segelschiff, dann zu Rauchzeichen. Als würde die Liebe nicht aufgeben, nach einer Möglichkeit zu suchen, den anderen doch noch zu erreichen. Das hat für mich etwas ungemein Tröstliches.
Und dann dieser letzte Gedanke, dass der Seewind die Botschaft schon finden wird. Er lässt Raum für Hoffnung, ohne den Schmerz kleiner zu machen.
Danke, dass du diese Zeilen geteilt hast. Sie zeigen, dass manche Worte vielleicht nie ankommen – und trotzdem geschrieben werden müssen.
Liebe Grüße
Anne