Als Aton Nofretete erkannte
Legende zum Thema Mythisch
von Saira
Anmerkung von Saira:
Sykomoren sind große, ausladende Feigenbäume.
Kommentare zu diesem Text
Sonnenanbeter Amennophis IV., genannt Echn-Aton, der erste Monotheist, liebte seine Mutter Teje und toetete fuer sie (mit Nofretetes Hilfe?) seinen schwulen Vater Amenophis III., der Frauenkleider trug und Amiun-Re verehrte :
Der Ur-Oedipuskomlex.
🤗🤔.
Der Ur-Oedipuskomlex.
🤗🤔.
Kommentar geändert am 10.07.2026 um 15:44 Uhr
Kommentar geändert am 10.07.2026 um 15:46 Uhr
Kommentar geändert am 10.07.2026 um 15:47 Uhr
Hallo Otto,
vielen Dank für deinen historischen Blick auf die Zeit Echnatons. Die Amarna-Zeit gehört sicherlich zu den spannendsten und rätselhaftesten Epochen des alten Ägypten. Gerade weil vieles aus dieser Zeit bis heute Fragen offenlässt, entstehen immer wieder unterschiedliche Deutungen über Echnaton, Nofretete und die politischen wie religiösen Umbrüche ihrer Epoche.
Mein Gedicht wollte allerdings keine historische Rekonstruktion liefern, sondern eine poetische Legende erschaffen. Mich hat weniger die Frage beschäftigt, welche Machtkämpfe und persönlichen Konflikte sich möglicherweise hinter den historischen Figuren verbargen, sondern welche Bilder diese Menschen bis heute in unserer Vorstellung hinterlassen haben.
Aton und Nofretete stehen in meinem Text daher nicht nur für ein Königspaar, sondern für zwei Sinnbilder: das Licht, das Leben schenkt, und den Menschen, der diesem Licht ein Gesicht gibt. Die „Wahrheit“ des Gedichts liegt nicht in einer historischen Beweisführung, sondern in der Frage, was bleibt, wenn die Jahrtausende über etwas hinweggegangen sind.
Gerade die Tatsache, dass wir über diese Zeit nicht alles wissen, macht sie für die Fantasie so faszinierend.
Zwischen den erhaltenen Steinen, Inschriften und Darstellungen entsteht ein Raum, in dem Geschichte und Mythos miteinander ins Gespräch kommen können.
LG
Saira
vielen Dank für deinen historischen Blick auf die Zeit Echnatons. Die Amarna-Zeit gehört sicherlich zu den spannendsten und rätselhaftesten Epochen des alten Ägypten. Gerade weil vieles aus dieser Zeit bis heute Fragen offenlässt, entstehen immer wieder unterschiedliche Deutungen über Echnaton, Nofretete und die politischen wie religiösen Umbrüche ihrer Epoche.
Mein Gedicht wollte allerdings keine historische Rekonstruktion liefern, sondern eine poetische Legende erschaffen. Mich hat weniger die Frage beschäftigt, welche Machtkämpfe und persönlichen Konflikte sich möglicherweise hinter den historischen Figuren verbargen, sondern welche Bilder diese Menschen bis heute in unserer Vorstellung hinterlassen haben.
Aton und Nofretete stehen in meinem Text daher nicht nur für ein Königspaar, sondern für zwei Sinnbilder: das Licht, das Leben schenkt, und den Menschen, der diesem Licht ein Gesicht gibt. Die „Wahrheit“ des Gedichts liegt nicht in einer historischen Beweisführung, sondern in der Frage, was bleibt, wenn die Jahrtausende über etwas hinweggegangen sind.
Gerade die Tatsache, dass wir über diese Zeit nicht alles wissen, macht sie für die Fantasie so faszinierend.
Zwischen den erhaltenen Steinen, Inschriften und Darstellungen entsteht ein Raum, in dem Geschichte und Mythos miteinander ins Gespräch kommen können.
LG
Saira
Nur kann man die historisch besondere e Liebe von Nofretete und Echnaton nicht heute zu jedem neuen Mythos machen, ohne sie zu vergewaltigen.
🤔🤗
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