Die Erinnerung des Meeres
Gedicht zum Thema Mythisch
von Saira
Anmerkung von Saira:
Kommentare zu diesem Text
Hallo Saira,
"Koans" als Öffner.
Für mich ein Multiversum der Mystik.
Kein einfacher Text der sich sofort offenbart.
Jede neue Betrachtung, andere Gedanken.
Beeindruckt und fasziniert,
EVdR
und der Mensch
--- ---- ---
zur Anmerkung:
22:39
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"Koans" als Öffner.
Für mich ein Multiversum der Mystik.
Kein einfacher Text der sich sofort offenbart.
Jede neue Betrachtung, andere Gedanken.
Beeindruckt und fasziniert,
EVdR
und der Mensch
--- ---- ---
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Kommentar geändert am 08.07.2026 um 22:42 Uhr
Hallo EVdR,
ich danke dir sehr für dein Feedback! Du hast einen Gedanken aufgegriffen hast, der meinem Schreiben sehr nahesteht: dass ein Text nicht nur eine Bedeutung besitzt, sondern Räume öffnen kann.
Das Bild „Koans als Öffner“ gefällt mir sehr. Manche Gedichte zeigen nicht den einen Weg, sondern laden dazu ein, selbst hindurchzugehen und eigene Landschaften zu entdecken.
Auch dein Begriff vom „Multiversum der Mystik“ hat in mir nachgeklungen. Meer, Wüste und Mond sind für mich nicht nur Bilder, sondern Träger von Erinnerungen, Sehnsüchten und etwas Uraltem, das wir vielleicht spüren, bevor wir es benennen können.
Dass du schreibst, der Text offenbare sich nicht sofort, sondern schenke bei jeder neuen Betrachtung andere Gedanken, empfinde ich als großes Kompliment.
Liebe Grüße
Saira
ich danke dir sehr für dein Feedback! Du hast einen Gedanken aufgegriffen hast, der meinem Schreiben sehr nahesteht: dass ein Text nicht nur eine Bedeutung besitzt, sondern Räume öffnen kann.
Das Bild „Koans als Öffner“ gefällt mir sehr. Manche Gedichte zeigen nicht den einen Weg, sondern laden dazu ein, selbst hindurchzugehen und eigene Landschaften zu entdecken.
Auch dein Begriff vom „Multiversum der Mystik“ hat in mir nachgeklungen. Meer, Wüste und Mond sind für mich nicht nur Bilder, sondern Träger von Erinnerungen, Sehnsüchten und etwas Uraltem, das wir vielleicht spüren, bevor wir es benennen können.
Dass du schreibst, der Text offenbare sich nicht sofort, sondern schenke bei jeder neuen Betrachtung andere Gedanken, empfinde ich als großes Kompliment.
Liebe Grüße
Saira
Liebe Saira,
ein wunderschönes Liebesgedicht voller fremder Mythen. Du entführst die Leser in eine fremde Welt, die ihren mythischen Liebreiz innehat.
Meer und Wüste, beide haben Ufer, an denen der Mensch staunend innehält und den Liebreiz spüren mag, wenn das Licht zwischen zwei Welletäler fällt, wo glitzerndes Schweigen einen Weg weist, sich an den Händen zu halten und für einander da zu sein.
Wunderschön!
Reli grüßt von einer Sanddüne ohne Schattenwurf.
ein wunderschönes Liebesgedicht voller fremder Mythen. Du entführst die Leser in eine fremde Welt, die ihren mythischen Liebreiz innehat.
Meer und Wüste, beide haben Ufer, an denen der Mensch staunend innehält und den Liebreiz spüren mag, wenn das Licht zwischen zwei Welletäler fällt, wo glitzerndes Schweigen einen Weg weist, sich an den Händen zu halten und für einander da zu sein.
Wunderschön!
Reli grüßt von einer Sanddüne ohne Schattenwurf.
Lieber Reli,
wie schön, dass du nicht nur über das Gedicht gesprochen hast, sondern selbst ein Stück in seine Welt hineingegangen bist.
Deine Bilder von der Sanddüne, dem Licht zwischen den Wellen und dem glitzernden Schweigen tragen etwas von dieser stillen Verbundenheit weiter, die ich mit Meer und Wüste verbinden wollte.
Danke, dass du diese Reise mit mir gegangen bist und meine Zeilen mit deinen eigenen Bildern bereichert hast.
Liebe Grüße
Saira
wie schön, dass du nicht nur über das Gedicht gesprochen hast, sondern selbst ein Stück in seine Welt hineingegangen bist.
Deine Bilder von der Sanddüne, dem Licht zwischen den Wellen und dem glitzernden Schweigen tragen etwas von dieser stillen Verbundenheit weiter, die ich mit Meer und Wüste verbinden wollte.
Danke, dass du diese Reise mit mir gegangen bist und meine Zeilen mit deinen eigenen Bildern bereichert hast.
Liebe Grüße
Saira
Hallo Saira, schon Euripides schrieb: "Das Meer wäscht alle Übel der Menschen ab". Ich stimme ihm zu. Liebe Grüße!
Hallo SiebenÄpfel,
danke für diesen schönen Gedanken und das Zitat von Euripides. Es passt wunderbar zu meinem Gedicht, denn das Meer trägt seit jeher etwas Reinigendes und Geheimnisvolles in sich.
Ich freue mich sehr über deinen Besuch am Ufer dieses Textes.
Liebe Grüße
Saira
danke für diesen schönen Gedanken und das Zitat von Euripides. Es passt wunderbar zu meinem Gedicht, denn das Meer trägt seit jeher etwas Reinigendes und Geheimnisvolles in sich.
Ich freue mich sehr über deinen Besuch am Ufer dieses Textes.
Liebe Grüße
Saira
Liebe Sigrun!
Ich habe dieses Gedicht nicht einfach gelesen – ich bin darin spazieren gegangen. Es hat etwas Zeitloses, fast Mythisches, ohne jemals überladen zu wirken. Die Bilder fließen ineinander wie Meer und Wüste, und jede Zeile scheint mit großer Sorgfalt gesetzt zu sein. Besonders berührt hat mich, dass die Liebe hier nicht laut beschrieben wird, sondern durch Nähe, Schweigen und Licht. Für mich ist das die schönste Form von Poesie: Sie erklärt nichts und lässt dennoch alles fühlen. Ein außergewöhnlich schönes Gedicht.
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen: Mich fasziniert an diesem Text, dass er konsequent seiner eigenen Bildwelt treu bleibt. Viele Gedichte verlieren auf einer solchen Länge an Spannung. Hier entstehen dagegen immer neue Bilder, die organisch aus den vorherigen hervorgehen. Das schafft eine Atmosphäre, in der man sich als Leser ganz selbstverständlich treiben lässt. Genau das macht den Text so eindrucksvoll.
Liebe Grüße
Anne
Ich habe dieses Gedicht nicht einfach gelesen – ich bin darin spazieren gegangen. Es hat etwas Zeitloses, fast Mythisches, ohne jemals überladen zu wirken. Die Bilder fließen ineinander wie Meer und Wüste, und jede Zeile scheint mit großer Sorgfalt gesetzt zu sein. Besonders berührt hat mich, dass die Liebe hier nicht laut beschrieben wird, sondern durch Nähe, Schweigen und Licht. Für mich ist das die schönste Form von Poesie: Sie erklärt nichts und lässt dennoch alles fühlen. Ein außergewöhnlich schönes Gedicht.
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen: Mich fasziniert an diesem Text, dass er konsequent seiner eigenen Bildwelt treu bleibt. Viele Gedichte verlieren auf einer solchen Länge an Spannung. Hier entstehen dagegen immer neue Bilder, die organisch aus den vorherigen hervorgehen. Das schafft eine Atmosphäre, in der man sich als Leser ganz selbstverständlich treiben lässt. Genau das macht den Text so eindrucksvoll.
Liebe Grüße
Anne
Liebe Anne,
ich danke dir von Herzen für deinen so schönen Kommentar.
Dass du das Gedicht nicht nur gelesen, sondern darin spazieren gegangen bist, ist für mich ein großes Kompliment.
Danke für deine wertschätzenden Worte.
Liebe Grüße
Sigrun
ich danke dir von Herzen für deinen so schönen Kommentar.
Dass du das Gedicht nicht nur gelesen, sondern darin spazieren gegangen bist, ist für mich ein großes Kompliment.
Danke für deine wertschätzenden Worte.
Liebe Grüße
Sigrun