Weltenkrone

Gedicht

von  Wastl

Versunken im Gold, 

fernab der anmaßenden Meerestiefen, 

im Herzen der Sonne, 

gebietet Glanz aus heiligem Menschenkern. 

Wie stolze Könige 

toben kopflose Völker 

durch Wolkenstürme. 

Einsam sitzt ein alter Geist 

auf einem Gletscher 

und träumt davon, 

wie er noch jung war 

und durch Wellen hoch wie Berge 

schwamm. 

Drachen ohne Feuer im Maul, 

aus Blumen gestrickt 

durch zarte Mädchenhände, 

lassen sich von kleinen Gespenstern 

mit großen Herzen reiten, 

die nach kühlendem Schatten suchen.


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Kommentare zu diesem Text


 Aber (18.07.26, 01:27)
Ich empfehle ja auch alles, um Leser zu kriegen, aber hier sträubt sich mein Affenfell, Wastl.

 Wastl meinte dazu am 18.07.26 um 01:30:
Schon gut
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