Wir kamen vom Meer, wo das Wasser bis an unsere Sohlen reichte und der Wind unsere Bänder trug.
Wir überquerten einen Wald, in dem die Blumen auch nachts blühten, und einen goldenen Fluss, der keine Ufer kannte.
Wir tanzten auf fremden Wegen, überquerten Berge aus Glas und schwiegen, als hinter uns eine ganze Welt verschwand.
Viele Schritte haben wir getragen. Manche voller Freude, manche voller Abschied.
Jetzt stehen wir hier, verziert mit den Spuren unserer Reise, schwer von Erinnerungen und leicht von der Sehnsucht nach dem nächsten Weg.
Denn Schuhe wie wir sind nicht gemacht zum Bleiben. Wir sehnen uns nach Füßen, die wieder an ein Wunder glauben.