Die Stimmen der Kinder werden bleiben
Gedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit
von AnneSeltmann
Kommentare zu diesem Text
Hallo Anne,
dein beeindruckendes Gedicht erinnert mich an den Vers von Marlene Dietrichs Song "Sag mir, wo die Blumen sind?" "Wann wird man je verstehn?"
Wenn wir aufhören, mit den Kindern zu hoffen, geben wir uns auf.
Liebe Grüße
Ekki
dein beeindruckendes Gedicht erinnert mich an den Vers von Marlene Dietrichs Song "Sag mir, wo die Blumen sind?" "Wann wird man je verstehn?"
Wenn wir aufhören, mit den Kindern zu hoffen, geben wir uns auf.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Anne,
du schmückst den Schmerz nicht aus, sondern lässt ihn durch deine stillen Bilder sprechen.
Die Kinder sind bei dir nicht nur Opfer einer erschöpften Welt, sondern Träger von etwas, das größer ist als Angst und Zerstörung.
– darin liegt eine ungeheure Zärtlichkeit, aber auch eine stille Anklage an uns Erwachsene.
Und die Zeile:
berührt mich tief im Inneren.
Sehr eindringlich geschrieben.
Herzliche Grüße
Sigrun
du schmückst den Schmerz nicht aus, sondern lässt ihn durch deine stillen Bilder sprechen.
Die Kinder sind bei dir nicht nur Opfer einer erschöpften Welt, sondern Träger von etwas, das größer ist als Angst und Zerstörung.
sie tragen / das Morgen / unter den Lidern
Und die Zeile:
„doch Hoffnung
dieses kleine Tier“
dieses kleine Tier“
Sehr eindringlich geschrieben.
Herzliche Grüße
Sigrun