Apollo

Sonett

von  Quoth

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„Wie gerne wär ich hässlich wie Nacht,
verkröche mich wie sie in dunklen Winkeln,
ich bin geschlagen mit der Schönheit Macht,
könnt mich, wenn man mich anbetet, bepinkeln.
Es ist mein Fluch, dass noch mein Morden schön
und klangvoll jedes Wort ist, das ich spreche,
wie gerne wär ich scheußlich und obszön –
doch bleib ich immer glatte Oberfläche.
In meinen Augen fehlt der Augenstern,
die Saite, die ertönt, ist Bogensehne,
wo ich erstrahl, ist Todesgraun nicht fern,
dem Gottesaug entrollet keine Träne.
       Wie ich mich hass mit dieser schmalz’gen Tolle,
       doch kein Entrinnen gibt’s aus meiner Rolle.“



Anmerkung von Quoth:

Weiteres Beispiel aus der erwähnten Serie

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