An Kristina R

Sonett

von  Aber

Wie soll ich jene Tage nochmals spüren 

Erinnerungen flackern ohne Sinn

Als Film in welchem ich gefangen bin 

Wohin wird mich mein Sehnen jemals führen 


Hannovers grauer Himmel weinte Tränen 

Die uns erwärmten wie der Sonnenschein 

Es schien das Glück für alle Zeit zu sein 

Sich aneinander küssend anzulehnen 


Noch heute schwebe ich durch jenen Raum

Im Geiste liege ich ganz nah bei Dir

Nach Dir kam niemals wieder eine Fee


Die mich von mir befreite aus dem Traum

Ein freier starker Mann zu sein ein Stier

Berauscht allein im Nachtmond hoher See


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Kommentare zu diesem Text


 klausKuckuck (23.08.26, 01:52)
Ein Sonett vopn dir macht den ganzen Bonbonzynismus ungeschehen, den du sonst hier verbreitest,
KK

 Aber meinte dazu am 23.08.26 um 01:53:
Bonbonzynismus?
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