Herbstföhn.
Gedicht zum Thema Betrachtung
von franky
Kommentare zu diesem Text
Hi, lieber Franky,
dein Herbstföhn scheint mir ein Verführer zu sein: Er bringt noch einmal Wärme und gaukelt dem Leben Bleiben vor, während die kalten Nächte längst vom Abschied sprechen.
Wie schön ist dieses Spannungsfeld zwischen dem milden Atem des Föhns und dem Wissen um das Unausweichliche. Der Herbst darf sich noch einmal golden geben, aber seine Schönheit trägt das Vergehen bereits in sich.
Sehr schön eingefangen!
Liebe Grüße
Sigi
dein Herbstföhn scheint mir ein Verführer zu sein: Er bringt noch einmal Wärme und gaukelt dem Leben Bleiben vor, während die kalten Nächte längst vom Abschied sprechen.
Wie schön ist dieses Spannungsfeld zwischen dem milden Atem des Föhns und dem Wissen um das Unausweichliche. Der Herbst darf sich noch einmal golden geben, aber seine Schönheit trägt das Vergehen bereits in sich.
Sehr schön eingefangen!
Liebe Grüße
Sigi
Hi liebe Sigi
Danke für Deinen brillanten Kommentar.
Wünsche Dir einen Schönen Mittwoch:-)
Danke für Deinen brillanten Kommentar.
Wünsche Dir einen Schönen Mittwoch:-)
Tja,
und dann meldet der Winter wieder Eigenbedarf an!
und dann meldet der Winter wieder Eigenbedarf an!
Hi liebe Heidrun
Der Winter hat in den letzten Jahren nicht so viel Eigenbedarf gezeigt, da hat der Herbst auch ganz schön mitgemischt!
Liebe Grüße von Franky
Der Winter hat in den letzten Jahren nicht so viel Eigenbedarf gezeigt, da hat der Herbst auch ganz schön mitgemischt!
Liebe Grüße von Franky
hi lieber franky,
'wer jetzt kein haus hat, baut sich keines mehr'
denn bald schon kommt der winter hinterher.
grüße von henning
'wer jetzt kein haus hat, baut sich keines mehr'
denn bald schon kommt der winter hinterher.
grüße von henning