Dein Schwanz so fein wie deine Hand und seine Breite Bestände mit dem schönsten weissen XXL im Streite. Dem Denker-Künstler ist dein Körper lieb und traut Und schwärzer ist dein samtnes Aug als deine Haut. In blauem heißem Land hat dich Gott geborgen, Dir Pfeife tust du´s dem Herrn als Pfeif besorgen. Dein kräftiger sehniger Leib weist ihm seinen Ort, Bitte treib vom Bett vorher doch noch die Insekten fort. Und singen in dem Morgenwinde die Platanen, So gehst du Ananasse kaufen und Bananen. Dann wandelst du, wohin du wünschest stundenlang Und murmelst einen alten unbekannten Sang. Und bringt der Abend mit dem Scharlachmantel Schatten, So legst du sachte deine Glieder hin auf Matten Und deine Träume fliegen kleinen Vögeln gleich Und sind wie Du an Anmut und an Blumen reich. Warum du, glücklich Kind, nach unseren Gestaden Dich sehnst die übervölkert sind und leidbeladen, Der Schiffer starke Arme dir zum Schutz bestimmst, Von deinen lieben Tamarinden Abschied nimmst? Du halb bekleidet nur mit leichten, bunten Stoffen Da drüben von dem Schnee- und Hagelsturm getroffen, Wie wirst du weinen um die Tage frei und unbewusst, Wenn morgens du mit allergrößtem Schwanz zur Arbeit musst. Abends nach eingepackter Wurstwar in unsere ALDIS laufen Und deiner Reize seltsam fremden Duft verkaufen. Dann suchst du starren Blicks im Nebel schwarz und kalt Der fernen Kokosbäume schwankende Gestalt.