Wir waren schön,wie die Jugend.
Etwas Demütigeswar in unserer Schönheit,wie die Freiheit,wie ein schönes Lied,das man vergisst,zu singen.
Nun sagen uns die grauen Haare,dass wir mit all unseren Tränendas Leben verschönert haben,mit all unserem Lächelnhaben wir es erzählt.
Ich schließe die Bücher,die Zeitungen,und entzünde das Feuer.
Die Blätter fallenin ihr eigenes Purpur.
Das Glas ist voll.
Ist das vielleichtdie Jugend, die uns geblieben ist?