TOPOLOGIE DES VERLUSTS
Gedicht
von Drita
Kommentare zu diesem Text
Liebe Autorinnen und Autoren, liebe Leserinnen und Leser,
nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, KeinVerlag zu verlassen.
Das hast Du am 03.07.2026 geschrieben. Wieso bist Du noch hier? LG
nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, KeinVerlag zu verlassen.
Das hast Du am 03.07.2026 geschrieben. Wieso bist Du noch hier? LG
Kommentar geändert am 06.07.2026 um 15:27 Uhr
Kommentar geändert am 06.07.2026 um 15:27 Uhr
Ich verstehe immer noch nicht ganz, wieso jemand auf einer Literaturseite zu einem doch ganz passablen Gedicht so einen Kommentar schreibt, aber vielleicht komm ich ja noch drauf.
Ich auch nicht.
Danke.
Liebe Grüsse
Drita
Danke.
Liebe Grüsse
Drita
Liebe Drita!
Folgendes Statement gilt downunder!!!
Was mir auf keinverlag.de immer wieder begegnet, sind Texte über Machtspiele, Bloßstellungen und den Versuch, andere kleinzureden oder zu diskreditieren. Jedes Mal frage ich mich, warum Menschen so viel Energie darauf verwenden, andere herabzusetzen, anstatt ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.
Ich verabscheue dieses Verhalten zutiefst. Nicht nur, weil es verletzend ist, sondern weil es Beziehungen vergiftet und jedes ehrliche Miteinander unmöglich macht. Wer andere bloßstellt, gewinnt in meinen Augen keine Größe – er nimmt sie sich nur auf Kosten eines anderen.
Gerade in einer literarischen Gemeinschaft wünsche ich mir etwas anderes: Neugier statt Überheblichkeit, Widerspruch ohne Demütigung, Kritik ohne persönliche Angriffe. Worte haben die Kraft zu verletzen, aber eben auch die Kraft, Menschen wachsen zu lassen.
Vielleicht schreiben so viele über Machtkämpfe, weil sie sie selbst erlebt haben. Das macht diese Texte verständlich. Aber es erinnert mich auch daran, wie wichtig es ist, diesem Verhalten im eigenen Leben keinen Raum zu geben. Für mich beginnt echte Stärke dort, wo niemand erniedrigt werden muss, damit man sich selbst größer fühlen kann.
Liebe Grüße
Anne
und schön, dass du bleibst!
Folgendes Statement gilt downunder!!!
Was mir auf keinverlag.de immer wieder begegnet, sind Texte über Machtspiele, Bloßstellungen und den Versuch, andere kleinzureden oder zu diskreditieren. Jedes Mal frage ich mich, warum Menschen so viel Energie darauf verwenden, andere herabzusetzen, anstatt ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.
Ich verabscheue dieses Verhalten zutiefst. Nicht nur, weil es verletzend ist, sondern weil es Beziehungen vergiftet und jedes ehrliche Miteinander unmöglich macht. Wer andere bloßstellt, gewinnt in meinen Augen keine Größe – er nimmt sie sich nur auf Kosten eines anderen.
Gerade in einer literarischen Gemeinschaft wünsche ich mir etwas anderes: Neugier statt Überheblichkeit, Widerspruch ohne Demütigung, Kritik ohne persönliche Angriffe. Worte haben die Kraft zu verletzen, aber eben auch die Kraft, Menschen wachsen zu lassen.
Vielleicht schreiben so viele über Machtkämpfe, weil sie sie selbst erlebt haben. Das macht diese Texte verständlich. Aber es erinnert mich auch daran, wie wichtig es ist, diesem Verhalten im eigenen Leben keinen Raum zu geben. Für mich beginnt echte Stärke dort, wo niemand erniedrigt werden muss, damit man sich selbst größer fühlen kann.
Liebe Grüße
Anne
und schön, dass du bleibst!
Kommentar geändert am 08.07.2026 um 10:40 Uhr
Dem schließe ich mich vollumfänglich an.
@downunder
Die Bitten anderer Mitglieder dieses Forums, dass jemand bleiben sollte, hast du wohl nicht zur Kenntnis genommen?
Auch wenn es nicht artikuliert wurde: Auch unserem Interesse entspricht es, dass ein anerkannter Künstler bleiben sollte.
EVdR und der Mensch,
hinter und an der Seite der Kunst
@downunder
Die Bitten anderer Mitglieder dieses Forums, dass jemand bleiben sollte, hast du wohl nicht zur Kenntnis genommen?
Auch wenn es nicht artikuliert wurde: Auch unserem Interesse entspricht es, dass ein anerkannter Künstler bleiben sollte.
EVdR und der Mensch,
hinter und an der Seite der Kunst
Ich schließe mich ebenfalls an. Es ist ihr gutes Recht, eine Entscheidung zu treffen und diese wieder rückgängig zu machen. Und ich finde es mehr als befremdlich, eigene Ideen und Vorstellungen durchsetzen zu wollen, indem man unter dem Gedicht eines anderen solch einen Kommentar schreibt.
Und nun zu deinem Gedicht:
Dein Gedicht hat etwas, das sich nicht sofort entschlüsseln will – und genau das mag ich daran. Es wirkt wie eine Abfolge von Lichtblitzen, die mehr Gefühle als Geschichten erzählen.
Besonders berührt hat mich das Bild der „gefrorenen Hand“. Für mich steht sie für Nähe, die nicht mehr erreichbar ist, während das wiederkehrende Licht zugleich Hoffnung und Schmerz in sich trägt. Dass Paradies und Hölle „im selben Atem“ liegen, empfinde ich als eine sehr treffende Beschreibung der Widersprüchlichkeit, die wir manchmal in uns tragen.
Die letzten Zeilen haben für mich die größte Kraft. „Ich schreibe nur Poesie. / Sterben im Licht / jeden Tag.“ Das klingt, als wäre Schreiben zugleich Rettung und Verwundbarkeit – als würde mit jedem Gedicht etwas von einem selbst preisgegeben werden.
Ein Text, der nicht erklärt, sondern nachhallt. Gerade das macht ihn für mich so eindrucksvoll.
Liebe Grüße
Anne
Dein Gedicht hat etwas, das sich nicht sofort entschlüsseln will – und genau das mag ich daran. Es wirkt wie eine Abfolge von Lichtblitzen, die mehr Gefühle als Geschichten erzählen.
Besonders berührt hat mich das Bild der „gefrorenen Hand“. Für mich steht sie für Nähe, die nicht mehr erreichbar ist, während das wiederkehrende Licht zugleich Hoffnung und Schmerz in sich trägt. Dass Paradies und Hölle „im selben Atem“ liegen, empfinde ich als eine sehr treffende Beschreibung der Widersprüchlichkeit, die wir manchmal in uns tragen.
Die letzten Zeilen haben für mich die größte Kraft. „Ich schreibe nur Poesie. / Sterben im Licht / jeden Tag.“ Das klingt, als wäre Schreiben zugleich Rettung und Verwundbarkeit – als würde mit jedem Gedicht etwas von einem selbst preisgegeben werden.
Ein Text, der nicht erklärt, sondern nachhallt. Gerade das macht ihn für mich so eindrucksvoll.
Liebe Grüße
Anne