Wenn ich einmal Großmutter bin
Beschreibung zum Thema Erkenntnis
von AnneSeltmann
Kommentare zu diesem Text
sterbenderschwan (48)
(19.11.06)
(19.11.06)
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Herzlichen Dank für deine Worte...und für dein Lächeln, das ich erwidere 
LG Anne

LG Anne
Schöner Text, der mir zeigt, dass ich genau so eine Großmutter habe.
Sie ist mir ein wirkliches Vorbild und so wie du das beschreibst, wirst du bestimmt auch einmal so Eine.
Liebe Grüße Yvonne
Sie ist mir ein wirkliches Vorbild und so wie du das beschreibst, wirst du bestimmt auch einmal so Eine.Liebe Grüße Yvonne
Auch dir ein Dankeschön
Schön, wenn man so eine Großmutter hat. Ich kam nie in den Genuß
und auch mein Sohn nicht. So freue ich mich drauf, eine zu werden und es besser zu machen
LG Anne
(Antwort korrigiert am 21.11.2006)
Schön, wenn man so eine Großmutter hat. Ich kam nie in den Genuß
und auch mein Sohn nicht. So freue ich mich drauf, eine zu werden und es besser zu machen
LG Anne
(Antwort korrigiert am 21.11.2006)
Das war vor 20 Jahren, dass Du Dir dieses Ziel gesetzt hast. Neugierig, wie ich bin, kann ich mir die Frage nicht verkneifen: Was ist daraus geworden, liebe Anne?
Guten Morgen lieber Fridolin!
Schön, dass du diesen Text von mir noch einmal hochgeholt hast!
Weißt du … vieles davon ist tatsächlich so geworden. Meine Enkelkinder sind nunmehr 12, 8 und 4 Jahre jung.
Ich (67) robbe zwar heute vielleicht nicht mehr ganz so elegant über den Teppich wie damals in meiner Vorstellung, aber das Staunen über die kleinen Dinge habe ich mir bewahrt. Und auch den Wunsch, meinen Enkelkindern mit Wärme, Geduld und einem offenen Herzen zu begegnen.
Natürlich lernt man auch mit den Jahren!
Nach wie vor versuche ich nie diese Erwachsene vorzugeben, die alles besser weiß und ständig den Zeigefinger hebt. Und es gelingt mir tatsächlich!
Ich glaube, Kinder brauchen vor allem Menschen, bei denen sie sich sicher fühlen dürfen. Menschen, die zuhören. Die Zeit haben. Die mitlachen können. Und die auch mal Unsinn mitmachen. Kinder erinnern sich später nicht daran, was sie alles geschenkt bekommen haben, sie erinnern bei wem sie sich sicher und wohlgefühlt haben.
Und ja — Zugfahrten gab es tatsächlich auch.
Liebe Grüße
Anne
Schön, dass du diesen Text von mir noch einmal hochgeholt hast!
Weißt du … vieles davon ist tatsächlich so geworden. Meine Enkelkinder sind nunmehr 12, 8 und 4 Jahre jung.
Ich (67) robbe zwar heute vielleicht nicht mehr ganz so elegant über den Teppich wie damals in meiner Vorstellung, aber das Staunen über die kleinen Dinge habe ich mir bewahrt. Und auch den Wunsch, meinen Enkelkindern mit Wärme, Geduld und einem offenen Herzen zu begegnen.
Natürlich lernt man auch mit den Jahren!
Nach wie vor versuche ich nie diese Erwachsene vorzugeben, die alles besser weiß und ständig den Zeigefinger hebt. Und es gelingt mir tatsächlich!
Ich glaube, Kinder brauchen vor allem Menschen, bei denen sie sich sicher fühlen dürfen. Menschen, die zuhören. Die Zeit haben. Die mitlachen können. Und die auch mal Unsinn mitmachen. Kinder erinnern sich später nicht daran, was sie alles geschenkt bekommen haben, sie erinnern bei wem sie sich sicher und wohlgefühlt haben.
Und ja — Zugfahrten gab es tatsächlich auch.
Liebe Grüße
Anne
Ich glaube, Deine Enkel haben es gut getroffen; das mit dem auf-dem-Teppich-robben ist wohl nicht ganz so entscheidend. Den Zeigefinger zu zähmen dagegen ist wirklich große Kunst.
Wie üblich stimme ich Dir mal wieder in allem zu und finde nichts zum Widersprechen.
Liebe Grüße
Fridolin
Wie üblich stimme ich Dir mal wieder in allem zu und finde nichts zum Widersprechen.
Liebe Grüße
Fridolin