Bevor es still wird
Gedicht zum Thema Gedanken
von AnneSeltmann
Kommentare zu diesem Text
Hallo Anne,
es ist, als würdest du den Moment zwischen Atem und Stille ausloten – dieses Zögern, das noch einmal das Alltägliche, das Vertraute spüren möchte, bevor alles endet. Besonders die Zeilen über dieses
wirken so zart und menschlich.
Ich finde schön, wie du den Ort des letzten Tages nicht festlegst, sondern als Frage öffnest: Strand, Küche, ein Ort, wo der Name ohne Ruf bekannt ist. Du schaffst Nähe, Wärme, und zugleich eine leise Melancholie. Die Schlusszeilen, in denen die Gedanken „ihre Koffer packen“, ist meine Lieblingsstelle – so filigran, und doch mit tiefer Wahrheit über das, was wir im Inneren loslassen müssen.
LG
Saira
es ist, als würdest du den Moment zwischen Atem und Stille ausloten – dieses Zögern, das noch einmal das Alltägliche, das Vertraute spüren möchte, bevor alles endet. Besonders die Zeilen über dieses
noch einmal atmen,
noch einmal die Treppe hinuntergehen,
noch einmal das Geräusch von Geschirr im Spülbecken,
und dann –
Stille,
die nichts mehr von mir will.
noch einmal die Treppe hinuntergehen,
noch einmal das Geräusch von Geschirr im Spülbecken,
und dann –
Stille,
die nichts mehr von mir will.
Ich finde schön, wie du den Ort des letzten Tages nicht festlegst, sondern als Frage öffnest: Strand, Küche, ein Ort, wo der Name ohne Ruf bekannt ist. Du schaffst Nähe, Wärme, und zugleich eine leise Melancholie. Die Schlusszeilen, in denen die Gedanken „ihre Koffer packen“, ist meine Lieblingsstelle – so filigran, und doch mit tiefer Wahrheit über das, was wir im Inneren loslassen müssen.
LG
Saira
Guten Morgen Saira!
Herzlichen Dank für deine feine Interpretation!
Liebe Grüße
Anne
Herzlichen Dank für deine feine Interpretation!
Liebe Grüße
Anne