Morgens
Sonett zum Thema Liebe und Sehnsucht
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
Gänsehaut! Mich wundert immer wieder, wie Worte/Zeilen (wie auch hier durch dein Sonett) Gefühle hervortriggern können und der Körper daraufhin spontan reagiert. Es mag primär Empathie sein. Jedoch manchmal frage ich mich weshalb, bzw. welche Stelle war's, die mich persönlich so sehr berührte? Hier ist's wohl
Das zunächst Unbewusste wurde mir bewusst. Ob man auch das Inspiration nennen kann? Nachdenkliche Grüße - Vaga
Doch bleibt der Stuhl da neben mir stets leer.
es ist schön, wenn Lyrik so zu berühren weiß, Vaga. Ich danke dir und freue mich über deine Zeilen. lG von M.
Tja Moni,
einer geht, einer bleibt...glaube nicht, dass ich mir da keine Gedanken drüber mache.
Ja, dein Sonett berührt mich sehr...
Lieben Gruß
Teo
einer geht, einer bleibt...glaube nicht, dass ich mir da keine Gedanken drüber mache.
Ja, dein Sonett berührt mich sehr...
Lieben Gruß
Teo
doch, glaube ich, Teo. Weil deine Claudia und du doch vom ersten Gedicht an mitgegangen sind, auch emotional, denkt man sicherlich darüber nach: Was wäre wenn...
Lieben Dank dir und lG von M.
Lieben Dank dir und lG von M.
Liebe Moni!
Das ist ein sehr berührender Text. Er kommt ganz leise daher – und genau das macht ihn so stark. Diese alltägliche Szene in der Küche wirkt so vertraut, fast unscheinbar, und trägt doch so viel Gefühl in sich.
Besonders schön finde ich, wie das Erinnern nicht groß inszeniert wird, sondern einfach „mitläuft“ – im Licht am Tisch, im Tee, in der Fensterscheibe. Dieses kurze Aufblitzen von Nähe, dieses „als kämst du gleich zurück“, trifft direkt ins Herz.
Und dann dieser letzte Bruch… ganz ruhig erzählt, ohne Pathos – und gerade deshalb so eindringlich. Der leere Stuhl und der Hund sagen mehr als viele Worte.
Liebe Grüße
Anne
Das ist ein sehr berührender Text. Er kommt ganz leise daher – und genau das macht ihn so stark. Diese alltägliche Szene in der Küche wirkt so vertraut, fast unscheinbar, und trägt doch so viel Gefühl in sich.
Besonders schön finde ich, wie das Erinnern nicht groß inszeniert wird, sondern einfach „mitläuft“ – im Licht am Tisch, im Tee, in der Fensterscheibe. Dieses kurze Aufblitzen von Nähe, dieses „als kämst du gleich zurück“, trifft direkt ins Herz.
Und dann dieser letzte Bruch… ganz ruhig erzählt, ohne Pathos – und gerade deshalb so eindringlich. Der leere Stuhl und der Hund sagen mehr als viele Worte.
Liebe Grüße
Anne
ja, liebe Anne, da hast du es perfekt analysiert. Mir kommt so ein Sonett von allein . Erst im Nachhinein "sehe" ich die Bilder, den Stil. Beinahe so, als hätt ich es gar nicht geschrieben.
ja, es ist das Unscheinbare, das manchmal hervorbricht und in einer kleinen Szene aufbegehrt.
Lieben Dank für deinen empathischen Kommentar.
lG von M.
ja, es ist das Unscheinbare, das manchmal hervorbricht und in einer kleinen Szene aufbegehrt.
Lieben Dank für deinen empathischen Kommentar.
lG von M.
Hallo Moppel,
der leere Stuhl, das Licht auf dem Tisch ... in diesen kleinen Momenten liegt so viel Gefühl. Die Sehnsucht ist greifbar, aber auch diese unbeschreiblich große Traurigkeit.
Liebe Grüße
Saira
der leere Stuhl, das Licht auf dem Tisch ... in diesen kleinen Momenten liegt so viel Gefühl. Die Sehnsucht ist greifbar, aber auch diese unbeschreiblich große Traurigkeit.
Liebe Grüße
Saira
danke, Saira. es freut mich, dass die Bilder ankommen. lG von M.