Meine Zeit

Kurzprosa zum Thema Du und Ich

von  GillSans

Still war die Stunde, als ich dich verlor
und ich wartete doch immer wieder auf dich.
Ich habe dich still geküsst
du hast es nicht bemerkt.

Ich wanderte über unsere Felsenkluft.
Meine Füße taten weh, und mein Herz schrie.
Ich trug meine Schmerzen bis ans Ende der Welt,
als ich ankam
sang ein Vogel.

Er sang mir ein Lied
von Sturm und Leid, vom Fliegen
und von der Freiheit.

Jetzt sitze ich am Fenster, vor einem Stück Papier
und versuche "Freiheit" durch mein Fenster fliegen zu lassen.
Schau nur, wie ich meine Stunden falten kann.

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Kommentare zu diesem Text


 Isaban (20.03.07)
Sehr fühlbar und sehr intensiv. Das Bild der letzten Strophe, so berührend, so ...gut! Ein Text, sehnsüchtig, warm, voller Emotionen, still. Ich mag ihn sehr, deinen Text.
Liebe Grüße
Sabine

 GillSans meinte dazu am 20.03.07:
Liebe Sabine, ich habe leider bis dato noch keinen Origamikurs bei der Volkshochschule belegt, vielleicht sollte ich das schnell mal tun hihi...danke dir für deinen Kommentar und für den Rechtsklick natürlich auch....
Liebe Grüße, die Gill
Cosi (42)
(20.03.07)
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 GillSans antwortete darauf am 26.03.07:
Wenn auch sehr spät, danke ich dir sehr für deinen Kommentar und freue mich die Gill
StefanP (58)
(20.03.07)
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 GillSans schrieb daraufhin am 26.03.07:
ein später dank für deinen Komment, lieber Stefan, ich experimentiere mit solcherlei texten noch, machmal gelingen sie, manchmal nicht, schön wenn so mancher ankommt. Danke. Die Gill
FINNUCANE (44)
(21.03.07)
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 GillSans äußerte darauf am 26.03.07:
Lieber Bert, äh HerBert....ich danke Dir doch sehr für Deinen Kommentar und freue mich darüber schwer.
die Gill

 Lars (26.03.07)
ein sehr guter text, liebe gill. ein schönes bild mit viel atmosphäre und einer gewissen dramatik - sehr getragen.

lg, lars

 GillSans ergänzte dazu am 26.03.07:
Lieber Lars, es freut mich, dass du meinen, diesen Text kommentierst, habe auch schon so viel von Dir gelesen und finde deine texte sehr durchdacht, ganz anders wie als meine........herzlichen dank. Die Gill
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