Abstand zwischen Freud und Leid.

Text zum Thema Gedanken

von  franky

Auf einem Bein balancierend, schiele ich um die Ecke, ob noch was zu retten wäre;
In der Vergangenheit hat sich manches zum Besseren gewendet
Und den Rest zum Abgestandenen befördert.

So abgetakelt, schleife ich die weißen Segel Über den Horizont,
bis der Morgen versucht Bestimmte frühaufsteher Krähen aus dem Schlaf zu wecken.
Ihr stetes Rufen ist wie ein Auftrag an den neuen Tag „Nicht zu verzweifeln.“

Freud und Leid wird gemeinsam wachgerüttelt,
bis sie sich gegenseitig anblinzeln
und den Abstand zwischen sich etwas verringern.

© by F. J. Puschnik


Anmerkung von franky:

Hoffentlich jetzt besser verständlich;

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Kommentare zu diesem Text

Sätzer (77)
(07.07.16)
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 gitano (08.07.16)
Hallo,
ohne die Zeilenbrüche wäre es m.M.n. schlichte Prosa...
"Sie (die einschlägigen Krähen) lassen den übrigen Tag in die Köpfe der Menschen einsiggern. " ist mir unverständlich...
Was sind einschlägige Krähen?
Auch die letzte Zeile:
"und den Abstand etwas verringern. "
den Abstand wovon? zueinander ? zur Nacht? zum Morgen? zum >Tag nach der Nacht?
Meiner Meinung nach bedarf der Text noch einiges an Arbeit. Dazu gutes Gelingen und dienliche Ideen
gitano
(Kommentar korrigiert am 08.07.2016)

 harzgebirgler (09.07.16)
das eine kann ohn’s andere nicht sein / drum stellt sich licht auch stets mit schatten ein.
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