Die Trauerweide
Betrachtung zum Thema Augenblick
von AchterZwerg
Kommentare zu diesem Text
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Kommentar geändert am 24.01.2026 um 08:17 Uhr
Ja,nr.8-aus längst vergangener Zeit,ja und auch ein wenig traurig-1950-unter der Weide sitzt ein Knabe, erschöpft vom Wenden des gemähten Grases-einen Morgengruß,Willem
Guten Morgen!
Ein sehr stimmungsvolles, sinnlich starkes Gedicht, das Erinnerungen, Natur und Kindheit subtil verbindet. Für mich liegt die Schönheit vor allem in der leisen Melancholie und der sanften, fragmentarischen Rhythmik – es bleibt lange nachklingend im Kopf.
Liebe Grüße
Anne
Ein sehr stimmungsvolles, sinnlich starkes Gedicht, das Erinnerungen, Natur und Kindheit subtil verbindet. Für mich liegt die Schönheit vor allem in der leisen Melancholie und der sanften, fragmentarischen Rhythmik – es bleibt lange nachklingend im Kopf.
Liebe Grüße
Anne
Sehr gelungen, Piccola,
an diesem Ort kann sich die Trauer weiden.
Liebe Grüße
Ekki
an diesem Ort kann sich die Trauer weiden.
Liebe Grüße
Ekki
Ja Zwerg, weckt Erinnerungen.
Wie der kleine Teo mit dem Ghettoblaster in der Trauerweide gesessen hat.
Schön
LG
Teo
Wie der kleine Teo mit dem Ghettoblaster in der Trauerweide gesessen hat.
Schön
LG
Teo
Schön!!
Aber so verstorben ist diese Zeit nicht - Deine Zeilen lassen sie prompt wieder präsent sein. Bei mir ist nicht weit ein glucksender Bach, über den man rüberspringen musste .. nasse Füße und fröhlich Grüße
Eiskimo
Aber so verstorben ist diese Zeit nicht - Deine Zeilen lassen sie prompt wieder präsent sein. Bei mir ist nicht weit ein glucksender Bach, über den man rüberspringen musste .. nasse Füße und fröhlich Grüße
Eiskimo