Und jetzt wo mich nichts mehr richtig schütteln kann ich ausgelebt habe wozu es mich innerlich so drängte ich herausgefunden habe wo die Grenzen meines Lebens bleiben lässt das Feuer langsam nach mit dieser Welt zu spielen aus Angst dass sie dabei zerbricht.
Wachsam vor Veränderung bin ich geworden. Und sehe keinen Sinn in Überwindung um im Augenscheine eines schönes Mädchens eine Wertung zu erfahren. Habe die Zeugungsfähigkeit abgegeben weil kleinen Kindern nicht so früh der Vater fehlen soll.
Solche Tage welche wie auf Schnüren gleiten Andenken die ich verliere ohne dass mir etwas fehlt. Geschenke die mich nicht zu Öffnen reizen
Ich lerne immer mehr für Tests die ich nicht selber schreibe. Sage auf Widerstand stossend die Dinge die ich mir einst so erhoffte dass sie jemand zu mir sagt. Mache täglich leichter Hand was ich von meinen Eltern zu erfahren aufgegeben habe.
Ich versuche meine Kinder vom Hochseil fernzuhalten und spüre selber immer weniger die Tage auf dem Hochseil wo geprägt von höherer Gewalt gestorben hätte werden können mit 17 oder 18 Jahren wenn das Blut noch in Gesichter schiesst und dein Inneres noch Sprünge unternimmt auch dann wenn sie im freien Fallen münden.
Ich durfte älter werden und bei Zeitgenossen ein paar Eigenheiten binden. Durfte sehen was den jung Gestorbenen verborgen blieb.
Darf anfangen zu ertragen dass ich nicht für immer eine Wirkung haben kann
und irgendwann auch nicht mehr sollte.
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Puhhh, was für ein Text, was für eine Sprache !
Und welch bewegende vier letzte Zeilen,
die einen nicht nur berühren,
sondern nach einem greifen.
Danke
Der
Hannes