Tritt in den eigenen Hintern
Alltagsgedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
Es ist, als würdest du mit dir selbst sprechen, mit dem Teil in dir, der müde ist, und mit dem anderen, der dich sanft am Ärmel zupft und sagt: Schau, es ist noch etwas da.
Diese kleinen Dinge, die du nennst – das Erdbeerbrot, ein Anruf am Abend – dein Hund (er ist etwas Besonderes, etwas Großartiges) ... sie sind wie kleine Lichter. Man übersieht sie leicht, wenn das Herz schwer ist. Aber du hast sie gesehen und aufgeschrieben.
Besonders schön finde ich dein Bild am Ende: das Päckchen für eine Weile neben sich auf eine Bank zu stellen, im hellen Sonnenlicht am See. Man muss es nicht für immer tragen. Man darf auch einmal nur sitzen, atmen und schauen, wie das Wasser still vorbeizieht.
Dein Gedicht wirkt auf mich wie ein leiser Versuch, dich selbst ein wenig zu halten. Und ich glaube, darin liegt schon viel Stärke.
Ich sende dir einen warmen Gedanken, Moppel.
Liebe Grüße
Saira
Diese kleinen Dinge, die du nennst – das Erdbeerbrot, ein Anruf am Abend – dein Hund (er ist etwas Besonderes, etwas Großartiges) ... sie sind wie kleine Lichter. Man übersieht sie leicht, wenn das Herz schwer ist. Aber du hast sie gesehen und aufgeschrieben.
Besonders schön finde ich dein Bild am Ende: das Päckchen für eine Weile neben sich auf eine Bank zu stellen, im hellen Sonnenlicht am See. Man muss es nicht für immer tragen. Man darf auch einmal nur sitzen, atmen und schauen, wie das Wasser still vorbeizieht.
Dein Gedicht wirkt auf mich wie ein leiser Versuch, dich selbst ein wenig zu halten. Und ich glaube, darin liegt schon viel Stärke.
Ich sende dir einen warmen Gedanken, Moppel.
Liebe Grüße
Saira
js, genau so ist es, Saira. Animiert haben mich auch diverse sehr traurige Gedichte anderer Autoren, hier und anderswo, die mich erschreckten und mir zeigten, dass man selbst aktiv werden muss. Sehen WOLLEN muss. Damit man wieder frei wird.
Natürlich ist das ein Weg. Aber der erste Schritt muss von dem Menschen selbst kommen. Darum dachte ich, dass es manchen in anderen schwierigen Situatioen vielleicht auch motivieren kann.
Darum auch die kleinen Alltagsbilder. Denn unser ganzes Leben besteht aus kleinen Alltagsbildern...
lG von M.
Natürlich ist das ein Weg. Aber der erste Schritt muss von dem Menschen selbst kommen. Darum dachte ich, dass es manchen in anderen schwierigen Situatioen vielleicht auch motivieren kann.
Darum auch die kleinen Alltagsbilder. Denn unser ganzes Leben besteht aus kleinen Alltagsbildern...
Ein ehrliches Gedicht aus dem nicht mehr ganz so prallen Leben, gut gelungen.
Liebe Grüße,
Dirk
Liebe Grüße,
Dirk