"CARFREITAG" IM HARZ

Drabble zum Thema Aktuelles

von  harzgebirgler


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Motoren heulen auf und brechen die Stille der Harzwälder. Chrom glänzt im Aprillicht, während der „Carfreitag“ beginnt. Besonders die „Soundröhre“, der Tunnel an der Rappbodetalsperre, wird zur Bühne: Hier mutiert Motorengrollen zu gewaltigem Donner, der von den Wänden widerhallt. Es riecht nach Benzin und Adrenalin. Doch der Spaß hat Grenzen. Überall blitzt Blaulicht auf; die Polizei hat ihre Kontrollpunkte verstärkt. Beamte prüfen penibel Fahrwerke, Felgen und Lautstärke. Jede illegale Modifikation führt zum sofortigen Stopp. Vor allem für die technikbegeisterten Tuner ist es ein Tanz auf dem Vulkan – zwischen der Sucht nach dem perfekten Klang und der Angst um die Zulassung...


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Anmerkung von harzgebirgler:

Der "Carfreitag" (Karfreitag) ist im Harz ein zentraler Treffpunkt für die Auto-Tuning-Szene, der jährlich hunderte bis tausende Fans anzieht und zu massiven Polizeikontrollen führt
. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und des illegalen Tunings überwacht die Polizei die Region, insbesondere rund um die Rappbodetalsperre und die sogenannte "Soundröhre", sehr intensiv. 
Hier sind die wichtigsten Fakten für das Jahr 2026:
  • Verlagerung auf Samstag: Um Konflikte zu vermeiden, wird das Treffen im Harz im Jahr 2026 teilweise auf den Samstag vor Ostern verlegt. Es findet dennoch ein legales Tuning-Treffen in Blankenburg statt, das als Alternative zu den Treffen an der Talsperre dient.
  • Polizeikontrollen: Die Polizei kündigte für das Osterwochenende verstärkte Kontrollen an. Ziel ist es, illegales Tuning, Lärmbelästigung und illegale Rennen zu unterbinden, wobei auch die "Soundröhre" im Fokus steht.
  • Brennpunkte: Neben Blankenburg ist der Bereich Rappbodetalsperre/Tunnel (Soundröhre) ein bekannter Hotspot.
  • Hintergrund: Der Tag gilt als Saisonstart für Autoliebhaber und Tuner. Durch das hohe Aufkommen von getunten Fahrzeugen in der Region Harz kommt es regelmäßig zu Kontrollen. 
Hinweis: Es wird empfohlen, sich kurzfristig über die aktuelle Situation zu informieren, da auf das hohe Aufkommen mit Sperrungen reagiert wird.

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Kommentare zu diesem Text


 Moppel (03.04.26, 11:37)
die spinnen doch, die Menschen, echt!
lG von M.

 harzgebirgler meinte dazu am 03.04.26 um 12:07:
:) :)
ich stehe eh auf stille mehr
und war abhold solch lärm stets sehr.

lg mit herzlichem dank vom harzer

 EVdR antwortete darauf am 03.04.26 um 12:50:
Den Soundcheck kenne ich.


Künstlerische Antwort & „Tuning“ im Stil der Art Brut (mit freundlicher Genehmigung des Autors): 

"CARFREITAG" IM HARZ

Motoren heulen
brechen die Stille der Harzwälder.

Chrom glänzt Aprillicht,
während der „Carfreitag“ beginnt.


Die „Soundröhre“,
der Tunnel,
Rappbodetalsperre,
wird zur Bühne:

Motorengrollen mutiert 
zu gewaltigem Donner,
der von Wänden widerhallt.

Es riecht nach Benzin und Adrenalin.


Doch der Spaß hat Grenzen.


Blaulicht überall;
die Polizei
hat ihre Kontrollpunkte verstärkt.

Beamte prüfen penibel
Fahrwerke,
Felgen
und
Lautstärke.

Jede illegale Modifikation
führt zum sofortigen Stopp.


Für die technikbegeisterten
Tuner
ein Tanz auf dem Vulkan

– zwischen Sucht
nach dem perfekten Klang
und der Angst
um die Zulassung...

 harzgebirgler schrieb daraufhin am 03.04.26 um 13:11:
:) :)  :D :D
bin dort oft selber durchgefahren
vor allem in den wendejahren
von west nach ost und auch retour -
mit ungetuntem fahrzeug aber nur... ;)

 EVdR äußerte darauf am 03.04.26 um 13:22:
Solche "Soundprüfungen" sind mir bekannt die neue B27: Die B27 zwischen Kassel und Eschwege ist quasi die "Teststrecke" für akustische Ehrlichkeit. "Wer da durch die Tunnel zieht, weiß genau, dass der Sound nicht lügt!" 

Ich fahre auch nur Serie.

 harzgebirgler ergänzte dazu am 03.04.26 um 13:30:
:D :D
ein serienmäßiger audi v8
hat eh kaum solchen sound gemacht.
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