Das Einmalige

Gedicht

von  Vaga

Ich nenne sie Lhoutte
war die Entfernung auch unendlich
nah. schien dieser Augenblick zu kurz
zu schnell war er [und ich an ihr] vorbei.

Sie hielt die Hand zum Schutz
vor Gegenlicht an ihre Stirn
das fing ich ein und auch den Vogel
der hinter ihrem Rücken in die Szene flog.

Zurück behalte ich das Bild und
ihren Namen ganz in Gedanken
an das Niemals einer zweiten Chance.



Anmerkung von Vaga:

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Kommentare zu diesem Text


 Moppel (28.04.26, 18:30)
manchmal macht auch die Sehnsucht oder gerade die verpasste Chance etwas zu etwas "Einmaligem". Das, was man in den Moment hineininterpretiert. Schöne Poesie, Vaga. lG von M.

 Vaga meinte dazu am 03.05.26 um 20:26:
Lieben Dank auch hier - herzlich - M.
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