Was bleibt uns nun von diesen Frühlingstagen,
von Fliederduft und Rhododendrontraum?
Was werden wir am Jahresende sagen?
Prognosen gibt es vorerst leider kaum.
Wir beide kämpfen uns durch schwere Zeiten
und für uns selbst bleibt dabei oft kein Raum.
Noch kann ich dich auf deinem Weg begleiten,
so halten wir die Hoffnungslosigkeit im Zaum.
Ich wünsche mir, dass auch im nächsten Jahr noch
der kleine Kirschbaum für uns beide blüht,
Ein wenig Zuversicht bleibt immer – doch
den Albtraum zu vergessen, ist verfrüht.