sphären
Kurzgedicht
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Klingt geheimnisvoll, auch etwas melancholisch, liebe niemand,
lässt viel Raum, gefällt mir sehr.
Nachdenklich grüßt Moja
lässt viel Raum, gefällt mir sehr.
Nachdenklich grüßt Moja
Freut mich, dass man es verschieden [geheimnisvoll/melancholisch]
lesen kann, liebe Moja. Mit liebem Dank und Grüßen zurück,
Irene
lesen kann, liebe Moja. Mit liebem Dank und Grüßen zurück,
Irene
Die Seele (in diesem sehr privatsphärischen Gedicht, in dem die Grenzen des Seinsdenkens - vom LyrIch hin zum LyrDu - sanft überschritten werden) als Schwebling im Sommerwind bezeichnet zu sehen, lässt mich liebevoll schmunzeln.
Denn wir alle können ja nur spekulieren, ob von uns noch etwas anderes bleibt als der Leib, der irgendwann als Hülle 'seine Schuldigkeit getan' hat und am Ende an einem eigens für ihn geschaffenen Ort zur wohlverdienten Ruhe gebettet werden kann.
LG - Vaga
Denn wir alle können ja nur spekulieren, ob von uns noch etwas anderes bleibt als der Leib, der irgendwann als Hülle 'seine Schuldigkeit getan' hat und am Ende an einem eigens für ihn geschaffenen Ort zur wohlverdienten Ruhe gebettet werden kann.
LG - Vaga
Kommentar geändert am 16.05.2026 um 18:01 Uhr
Ja, dieses "spekulieren" auf eine mögliche Leichtigkeit ist das war wir haben. Eine Hoffnung vielleicht ... Herzlichen Dank! Du hast es gut erfasst. Mit lieben Grüßen zurück, Irene
geheimnisvoll, liebe Irene. Die meisten aber können nicht aus ihrer Haut raus...
lG von M.
lG von M.
Aus der eigenen Haut herauszuschlüpfen/sie ablegen, das können
in der Tat nur wenige. Ich weiß nicht ob ich es kann, liebe Monika.
Die eigene Haut klebt an einem ... ob man will, oder nicht ...
Mit lieben Grüßen und Dank, Irene
in der Tat nur wenige. Ich weiß nicht ob ich es kann, liebe Monika.
Die eigene Haut klebt an einem ... ob man will, oder nicht ...
Mit lieben Grüßen und Dank, Irene