ich komme nicht an
ich falle
zwischen die stunden
zwischen die schultern der bäume
der wind kennt meinen namen nicht
und bleibt doch
an mir hängen
wie ein zweig wie ein gedanke
ich trage
die kleinen wasser der anderen
an den handgelenken
ein glitzern nur
kaum sichtbar
als hätten augen
etwas abgelegt in der nacht
etwas
das zu schwer geworden war
manchmal
steht ein reh im feld
und lauscht
als könnte es hören
wie die entfernung wächst
ich gehe weiter
durch gras
durch fensterlicht
durch das zögern der menschen
und überall
wo sehnsucht den mund öffnet
werde ich
für einen augenblick
sichtbar