Die Herzdame war müde …
Gedicht zum Thema Denken und Fühlen
von AnneSeltmann
Kommentare zu diesem Text
@ Anne
Die letzte Strophe gefällt mir besonders, weil sie eine Erleichterung für beide Seiten verspricht. Für die Knieenden und für die Bekniete. An dieser Stelle könnte so etwas wie ein Versuch gestartet werden die alten Rollen abzulegen.
Die Starre aufzuweichen, obwohl es sehr schwer ist etwas so eingewachsenes
zu ändern, zu verlassen. Vielleicht je weniger man spielt, desto ehrlicher muss man werden und je weniger man huldigen muss, desto mehr darf man auch kritisieren, ergo auch ehrlicher werden. LG Irene
Die letzte Strophe gefällt mir besonders, weil sie eine Erleichterung für beide Seiten verspricht. Für die Knieenden und für die Bekniete. An dieser Stelle könnte so etwas wie ein Versuch gestartet werden die alten Rollen abzulegen.
Die Starre aufzuweichen, obwohl es sehr schwer ist etwas so eingewachsenes
zu ändern, zu verlassen. Vielleicht je weniger man spielt, desto ehrlicher muss man werden und je weniger man huldigen muss, desto mehr darf man auch kritisieren, ergo auch ehrlicher werden. LG Irene