Meerblau
Gedicht zum Thema Stille
von AnneSeltmann
Kommentare zu diesem Text
Liebe Anne,
ich komme selbst aus dem Norden, und vielleicht hat mich dein Gedicht deshalb so unmittelbar erreicht.
Dieses Blau kenne ich.
Nicht nur am Himmel oder auf dem Wasser, sondern als etwas, das sich tief in die Seele schreibt und ein Leben lang bleibt.
Während des Lesens hatte ich das Gefühl, Salz auf den Lippen zu schmecken und den Wind zu hören, der immer ein wenig nach Ferne riecht.
Besonders mag ich, dass du dem Meer nichts Spektakuläres abverlangst. Es muss in deinem Gedicht nicht stürmen und keine Dramatik entfalten. Es genügt, dass es da ist.
So wie manche Menschen.
So wie manche Erinnerungen.
Und für mich liegt genau da die große Stärke deines Gedichts: Es schreit nicht. Es spricht leise.
Und ich höre ihm gerne zu.
Liebe Grüße
Sigrun
ich komme selbst aus dem Norden, und vielleicht hat mich dein Gedicht deshalb so unmittelbar erreicht.
Dieses Blau kenne ich.
Nicht nur am Himmel oder auf dem Wasser, sondern als etwas, das sich tief in die Seele schreibt und ein Leben lang bleibt.
Während des Lesens hatte ich das Gefühl, Salz auf den Lippen zu schmecken und den Wind zu hören, der immer ein wenig nach Ferne riecht.
Besonders mag ich, dass du dem Meer nichts Spektakuläres abverlangst. Es muss in deinem Gedicht nicht stürmen und keine Dramatik entfalten. Es genügt, dass es da ist.
So wie manche Menschen.
So wie manche Erinnerungen.
Und für mich liegt genau da die große Stärke deines Gedichts: Es schreit nicht. Es spricht leise.
Und ich höre ihm gerne zu.
Liebe Grüße
Sigrun
Hallo, ich schließe mich (aus dem Süden kommend) diesem schönen Kommentar von Saira an. LG altezeit
Vielen Dank Sigrun!
Was für ein wundervoller Kommentar! Ich danke dir sehr!
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Vielen Dank auch an altezeit!
Was für ein wundervoller Kommentar! Ich danke dir sehr!
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Vielen Dank auch an altezeit!