Unverblümt.
Innerer Monolog zum Thema Nachdenkliches
von franky
Kommentare zu diesem Text
Ja, das ist unverblümt geschrieben und nach franky-Art.
Liebe Grüße,
Dirk
Liebe Grüße,
Dirk
Hallo lieber Franky!
Dieses Gedicht hat etwas angenehm Unbequemes. Es spricht nicht in sanften Bildern, sondern nimmt die Sprache beim Wort und schaut dorthin, wo soziale Unterschiede sichtbar werden. Gerade der Titel „Unverblümt“ passt für mich sehr gut, denn hier wird nichts beschönigt.
Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Ironie, Sprachwitz und Gesellschaftskritik. Formulierungen wie die „tollen Sonderangebote, die wir Schwachbetuchte nicht nützen dürfen“ oder der „Hängebauch von Reich“ bleiben hängen. Sie sind überspitzt, fast frech, und genau dadurch entfalten sie ihre Wirkung.
Beim Lesen spürt man den Ärger über eine Entwicklung, die viele Menschen beschäftigt: das Gefühl, dass Wohlstand und Möglichkeiten immer ungleicher verteilt sind. Das Gedicht macht daraus keine trockene Analyse, sondern verpackt die Gedanken in starke Bilder und eine Sprache, die aneckt und zum Nachdenken anregt.
Mir gefällt auch, dass der Text keine fertigen Antworten liefert. Er beschreibt ein Unbehagen, das viele kennen, und überlässt es dem Leser, seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.
Kurz gesagt: Ein Gedicht, das nicht gefallen will um jeden Preis, sondern den Finger in eine wunde Stelle legt. Und genau das macht es für mich interessant. Man muss nicht jeder Aussage zustimmen, um die Kraft seiner Bilder und seine unverblümte Ehrlichkeit zu schätzen.
Liebe Grüße
Anne
Dieses Gedicht hat etwas angenehm Unbequemes. Es spricht nicht in sanften Bildern, sondern nimmt die Sprache beim Wort und schaut dorthin, wo soziale Unterschiede sichtbar werden. Gerade der Titel „Unverblümt“ passt für mich sehr gut, denn hier wird nichts beschönigt.
Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Ironie, Sprachwitz und Gesellschaftskritik. Formulierungen wie die „tollen Sonderangebote, die wir Schwachbetuchte nicht nützen dürfen“ oder der „Hängebauch von Reich“ bleiben hängen. Sie sind überspitzt, fast frech, und genau dadurch entfalten sie ihre Wirkung.
Beim Lesen spürt man den Ärger über eine Entwicklung, die viele Menschen beschäftigt: das Gefühl, dass Wohlstand und Möglichkeiten immer ungleicher verteilt sind. Das Gedicht macht daraus keine trockene Analyse, sondern verpackt die Gedanken in starke Bilder und eine Sprache, die aneckt und zum Nachdenken anregt.
Mir gefällt auch, dass der Text keine fertigen Antworten liefert. Er beschreibt ein Unbehagen, das viele kennen, und überlässt es dem Leser, seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.
Kurz gesagt: Ein Gedicht, das nicht gefallen will um jeden Preis, sondern den Finger in eine wunde Stelle legt. Und genau das macht es für mich interessant. Man muss nicht jeder Aussage zustimmen, um die Kraft seiner Bilder und seine unverblümte Ehrlichkeit zu schätzen.
Liebe Grüße
Anne
Hi, lieber Franky,
mir gefällt, wie du Alltagssprache und Ironie mit einem ernsten Unterton mischst. Die Begriffe aus Wirtschaft und Gesellschaft werden bei dir lebendig und zeigen auf, wie sich Ungleichheit im Alltag anfühlt.
Liebe Grüße
Sigi
mir gefällt, wie du Alltagssprache und Ironie mit einem ernsten Unterton mischst. Die Begriffe aus Wirtschaft und Gesellschaft werden bei dir lebendig und zeigen auf, wie sich Ungleichheit im Alltag anfühlt.
Liebe Grüße
Sigi