Was hast du dir dabei gedacht.

Innerer Monolog zum Thema Zuneigung

von  franky

Was hast du dir dabei gedacht?

Ich kann das nicht ganz nachvollziehen.

Ein Dolce Vita ausgeliehen;

Hat reichlich in mir Licht entfacht.

 

Nun steh ich da um auszublenden,

weil mir dein Kuss zu Vieles gab

und ich vor Liebesschmerz erschrak.

Es fehlt die Hand, mir Trost zu spenden.

 

Du bist schon Jahrelang vergeben.

Mir leuchtet ein, dass das nicht geht,

weil da so viel am Spiele steht.

Der Abschied kommt mir sehr gelegen.

 

Nichts gesucht und doch gefunden,

bringt mir Glück und heilt die Wunden.



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Kommentare zu diesem Text


 harzgebirgler (21.05.26, 17:04)
hi lieber franky,

lässt wer den mut nicht sinken
mag ihm solch fund wohl winken.

grüße von henning

 Saira (21.05.26, 18:14)
Hi, lieber Franky,

man spürt das Glück eines gefundenen Moments, gleichzeitig die Zurückhaltung, die Verantwortung und Grenzen mit sich bringen. Besonders die Zeile „Nichts gesucht und doch gefunden“ trifft tief: bittersüß und doch heilend.

Liebe Grüße
Sigi
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