Es steht vor dem uralten Berg ein Gemäuer
mit Efeu umrankt und verwurzelt im Grund,
der Eingang verwittert, der Weg nicht geheuer,
versteckt und bestimmt mit dem Bösen im Bund.
Und keiner geht rein, denn wer reingeht, bleibt drinnen.
Doch kommt jemand raus, weiß er nichts von dem Ort.
Die Mauern verfallen, die Zeiten verrinnen,
die Bäume sind Staub und die Sträucher sind fort.
Vom Mauerwerk bleiben nur Sand und die Steine.
Den Sand weht der Wind durch die Luft übers Meer.
Ein Stein ragt hervor und dort wart ich alleine,
ich warte und schaue dem Wind hinterher.