Am Tisch mit Friedrich Merz - Bürger stellten dem Kanzler Fragen - Petra

Gedanke zum Thema Politik

von  EVdR

Aus der Art gefallene Vorstellungen des wirklichen Lebens

Petra, die Frau vom Nachbarn

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Am Tisch mit Friedrich Merz - Bürger stellten dem Kanzler Fragen



Petra,

die Frau vom Nachbarn,

hat's gesehen,

"Am Tisch mit Friedrich Merz".



Spontan,

fällt ihr eine Rede ein.


Titel:

„Wenn eine Regierung Kritik als Angriff sieht, ist sie am Ende ihrer Glaubwürdigkeit“


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Meine Damen und Herren,


der RTL‑Auftritt des Bundeskanzlers war kein Dialog – er war ein politischer Offenbarungseid.  

Vier Bürger aus der Mitte der Gesellschaft haben ihm gesagt, was Millionen denken:  

Diese Regierung hat den Kontakt zur Realität verloren. Punkt.


Eine Kinderärztin, die jeden Tag um die Gesundheit unserer Kinder kämpft, sagt ihm ins Gesicht:


> „Warum brechen Sie Ihren Amtseid (…) und erlassen solche menschenverachtenden Gesetze?“


Und was macht der Kanzler?  

Er fühlt sich beleidigt.  

Er spricht von „Herabsetzung“.  

Er redet über seinen persönlichen Befindlichkeitsradius – während das Gesundheitssystem brennt.


Das ist das Problem:  

Die Regierung reagiert empfindlich – statt verantwortungsvoll.


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🟥 Die Fakten sind gnadenlos


Der Faktencheck zeigt:  

- Merz beschönigt das Wirtschaftswachstum und verschweigt Risiken.  

- Er verkauft die Krankschreibung ab Tag 1 als „Rückkehr zu früher“ – obwohl das schlicht falsch ist.  

- Er redet das Elterngeld schön – obwohl es eine Kürzung ist.  

- Er relativiert seine eigenen Stadtbild‑Aussagen – obwohl der Kontext eindeutig ist.


Das ist keine Führung.  

Das ist politische Selbstverteidigung im Krisenmodus.


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🟥 Die politische Wirkung: Ein Kanzler, der sich selbst im Weg steht


Wir haben einen Regierungschef gesehen, der nicht führt, sondern sich rechtfertigt.  

Einen Kanzler, der Zahlen nennt, aber Zusammenhänge verschweigt.  

Einen Kanzler, der Kritik als Angriff deutet, statt als Auftrag.


Während die Regierung beschwichtigt, kollabiert das Gesundheitssystem.  

Während die Regierung redet, verlieren Familien Vertrauen.  

Während die Regierung relativiert, wächst die politische Unzufriedenheit.


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🟥 Schluss: Die Wahrheit, die niemand aussprechen will


Wir brauchen keine weichgespülten Halbsätze.  

Wir brauchen keine Abwehrreflexe.  

Wir brauchen keine selektive Wahrheit.


Wir brauchen Ehrlichkeit.  

Wir brauchen Verantwortung.  

Wir brauchen eine Politik, die Probleme löst – nicht wegmoderiert.


Denn eines ist klar:


Die Menschen wollen Lösungen, keinen Kanzler, der sich persönlich angegriffen fühlt.  

Sie wollen Klarheit, keine Ausreden.  

Sie wollen Führung, keinen Schönwetter‑Optimismus.


Vielen Dank.





Sie denkt,

an 

die faktische Abschaffung

des Informationsfreiheitsgesetz,

durch 

Hürden und Kosten.


An Haftung,

der Politiker.


Denn,

wer nichts zu Fürchten hat,

braucht

die Kontrolle,

durch 

das Volk,

nicht Fürchten





© EVdR 08_2026




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Kommentare zu diesem Text


 Reliwette (28.08.26, 14:37)
Ja, lieber Mensch,
  wenn das Geld knapp wird, müssen "Reformen" her. Wenn zuviel in die Rüstung gesteckt wird, werden Löcher mit Löchern gestopft.
Der angepeilte Titel bleibt in mehrfacher Milliardenhöhe bis hin zur Billion auf 7 Jahre verteilt. Entspannungspolitik sieht anders aus.
Oma konnte die Löcher in den Socken noch besser stopfen, auf denen wir laufen.
Weshalb hat die Regierung Angst vor Volksentscheiden? Wer will, dass wir aus der EU austreten und Zölle erleiden, Zölle erheben, dass die Arbeitslosigkeit zunimmt aufgrund der reduzierten Beschäftigungslage.
Wir haben ganz andere Entscheide herbeizuführen, als einen beleidigten Kanzler zu besänftigen.
Wir brauchen ehrliche Leute mit Weitsicht in der Regierung, die nicht auf Teufel komm heraus auf ihren verantwortlichen Stühlen festkleben.
Über Prioritäten muss entschieden werden. Dazu braucht man denkende Personen, die parallel wirkende Einzelentscheifungen
einschätzen und bewerten können.
Vor allem muss man den Überblick nicht verlieren. Diese Nachlässigkeit erleben wir nicht erst seit gestern!
Und die Wähler? Die fallen auf Absichtserklärungen herein, die jeder Grundlage entbehren.
Erneuerbare Energien zurückführen? Nun ratet mal, wer das will!

Lieber Gruß!
Hartmut

Kommentar geändert am 28.08.2026 um 14:40 Uhr
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