Wauzi oder Miaui

Gedicht zum Thema Mensch und Tier

von  niemand



Was ist ein Hund doch für ein lieber

Geselle, mit viel Feingespür

für seines Menschen Drunter/Drüber.

Ist dessen Tag mal etwas trüber,

schenkt Bello einen Nasenstüber

als Trost, mit: Hey, das schaffen wir!


Der Stubentiger, Namens Katze,

hingegen denkt: Erst bin ich dran -

schaff Fressco baldi, dass ich schmatze,

wenn nicht, gedenke meiner Tatze

und was ich damit machen kann!


Jetzt muss der Mensch sich nur entscheiden,

nimmt er wohl diesen, oder den -

eine Kommune mit den beiden,

wird nur in seltnen Fällen gehn.


Ich schätz den Hund für dessen Treue -

sein selbstlos Sein behagt mir sehr,

auch wenn ich nicht zu sagen scheue:

Der Katzen-Schurke liegt mir mehr!



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Kommentare zu diesem Text


 Moppel (18.09.26, 17:58)
:D

 Aber meinte dazu am 18.09.26 um 18:26:
Mini, dieser Katzenschurke!

 niemand antwortete darauf am 18.09.26 um 18:31:
Aron, sitz!  8-)

 Janna (18.09.26, 19:27)
Ich hab viele Jahre lang zusammen mit Hunden UND Katzen gelebt. Es war eine Zeit voller Action, die meist von meinem Katerchen verursacht wurde. Die beiden Rüden haben den Kater und die Katzendame Saara erstaunlich gut aufgenommen, ich würde sogar behaupten, die Katzen wurden von den Hunden geliebt, aber zumindest als zum Rudel zugehörig akzeptiert. Der Kater wurde allerdings auch vom größeren der Hunde erzogen, eine einzige (soziale) Maßnahme des Hundes war nötig, um dem Kater zu zeigen, dass er sich nicht alles erlauben kann. Beide, sowohl Hunde als auch Katzen, sind loyale und intelligente Tiere und Persönlichkeiten, die ich heute noch vermisse.
Mit lieben Grüßen
Janna

 Aber schrieb daraufhin am 18.09.26 um 19:43:
Bei den Tieren klappt der Kommunismus, Janina, warum nicht hier?
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