als hätten sie verstanden, dass loslassen auch eine form von feiern ist.
blatt für blatt geben sie den sommer zurück an den wind, der nichts festhält und trotzdem alles mitnimmt.
auf den wegen liegt ein leises fest, gold zwischen den schuhen, rot an den rändern der erinnerung.
und wir gehen hindurch, ein wenig langsamer vielleicht, mit offenen händen und dem seltsamen gefühl, dass auch in uns etwas fallen darf, damit wieder platz entsteht.
für das, was noch kommen will.
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