Steckbrief: kaltric

Mein Lieblingsdichter ist E.A.Poe; Morgenstern; J. Ringelnatz.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Dick, Ende, Zelazny, Moorcock, Pratchett, Tolkien, Barker.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Jones.
Meine Lieblingsband ist KMFDM. Praga Khan, Buck-Tick, Fiddler's Green, Scars on Broadway, ....
Am liebsten rieche ich Menschen.
Meine Lieblingsfarbe ist grün, blau.
Mein Lieblingsbuchstabe ist F, S, T.
Mein Lieblingstier ist Katze (wär die Allergie nicht).
Meine Lieblingszahl ist 7.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, glücklich zu sein
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich weit weg fliegen
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Kaltric, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Kaltric, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Kaltric: seit ca. 1998
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Kaltric: Bücher die ich gelesen habe
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Kaltric: 1. Dokumentation (Copyright & Co), 2. Ev. Tipps/Hinweise bekommen, 3. 'Anerkennung' bekommen, 4. Leser/Mitarbeiter/Verlage finden, 5.....
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Kaltric:
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Kaltric: Lasst es lieber sein.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Kaltric, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Kaltric: man schreibt mehr bzw wird mehr dazu angeregt
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Kaltric:
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Kaltric:
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Kaltric. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Kaltric:
Ich bin erfolgreich, weil bin ich nicht.
Ich bin beliebt, weil bin ich nicht.
Ich bin hier willkommen, weil bin ich nicht.
Ich mag es gar nicht, wenn man mich bedrängt oder falsch einschätzt oder im Stich lässt.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind willkommen solange es vernünftige Kritik ist.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, kann er auch Wünsche äußern was er als nächstes lesen will.
Wer mich nicht leiden kann, sollte das sagen und gehen.
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