Graf Stroganoff

Gedicht

von  Beislschmidt

Graf Stroganoff

Das zähe Bœuf schmeckt gar nicht gut,
weshalb der Graf aus Wolgograd
zerhackt sein Steak bei Tisch voll Wut.
Der Kellner sieht das Resultat,

hält Gürkchen und auch Schmand parat,
kippt das Ganze auf's Zerhackte
und denkt mit der genialen Tat
könnt' er retten das Vertrackte.

Ganz freundlich sprach er zu dem Grafen
Vermeiden wir doch jeden Zoff,
wir woll'n doch nicht den Koch bestrafen,
seht her,  so geht das echte Stroganoff.


Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Kommentare zu diesem Text

ran (40)
(29.10.24, 12:38)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.

 Beislschmidt meinte dazu am 29.10.24 um 12:45:
Das bekannte Couplet von Holländer, glaube ich.
ran (40) antwortete darauf am 29.10.24 um 12:54:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Moppel (67) schrieb daraufhin am 29.10.24 um 13:08:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.

 niemand äußerte darauf am 29.10.24 um 18:18:
@ Moppel
Habe ich auch gedacht :D 
LG Irene
Moppel (67) ergänzte dazu am 29.10.24 um 22:45:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.

 Beislschmidt meinte dazu am 30.10.24 um 09:04:
Wie's schmeckt? Weiß ich auch nicht aber
in Gürkchen und Schmand sicher interessant.

Angeblich hat sich Strganoff über seine untreu Frau geärgert und sie bei Tisch symbolisch zerkleinert.
:D :D :D
Zur Zeit online: