Grabscher

Gedicht

von  Beislschmidt

Grabscher

Im schönen Freibad Gelnhausen,
da grabscht ein ganzer Syrerclan.
Wenn unter Wasser die Banausen
grinsend tatschen junge Mädchen an,

liegt das an  der Sommerhitze
oder  doch zu viel Hormone?
Sprach der Bürgermeister Litze,
ist normal in der Bikinizone.

Die Täter frech, trotz Hausverbot,
essen weiter unser täglich Brot..


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Kommentare zu diesem Text


 Teo (01.07.25, 08:41)
Moin Hans,
kommt wohl nicht so gut an hier.
Wer will schon in die Rassismusecke getrieben werden.Unsere pensionsberechtigen Friedenstauben werden gleich wieder schreiben...Ausländerhetze!
Die vier Täter sind auf freien Füßen. 18-28 Jahre alt. Vermutlich hatten die wieder Heimweh. 
Bürgermeister Litzi, CDU, meinte... Na ja, die hohen Temperaturen!!!...
Wenn ein deutscher Rentner mal eine 
14Jährige zu lange anguckt, schreien Linke und Grüne gleich... kastrieren!
Ich muss allerdings sagen, wenn man hier die Sprache nicht spricht, kennt 
Man auch bestimmte Regeln nicht.
Obwohl...Asyl und Work Life Ballance...
Die Begriffe kannten sie.
Halt dich kühl
Teo
Saudade (49) meinte dazu am 01.07.25 um 09:06:
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 Teo antwortete darauf am 01.07.25 um 09:22:
Ja Cori,
das stimmt schon.
Es sind einige....vielleicht wenige....aber es passiert halt.
Richtig....Länder sind überfordert.
Aber...was hätte ich schreiben sollen.... die jungen Herren Syrer?
Oder gar keine Nationalität angeben? Ja, es gibt tausendfache
Sexuelle Gewalt auch in deutschen Familien. Ich das nicht beides furchtbar???
Hier geht es aber explizit um einen Vorfall in einem ganz bestimmten deutschen Freibad.
Vielleicht schreibt Hans ja noch nochmal ein Gedicht, in dem deutschen Badegäste Migranten vergewaltigen. Das fände ich auch nicht schön..
Können wir uns auf den Überbegriff "Kriminelle" einigen?
Ob das nun Schwaben, Dänen oder Syrer sind. Wer Regeln missachtet und das Leben und Wohlergehen anderer nicht Wert schätzt, kann  doch nicht Herkunft und Status als strafmilderndes Argument vorbringen? 
Obwohl....mh....manche Anwälte tun das....

Antwort geändert am 01.07.2025 um 10:15 Uhr
Saudade (49) schrieb daraufhin am 01.07.25 um 13:07:
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 Beislschmidt äußerte darauf am 01.07.25 um 13:32:
@ Saudade
@Teo
Danke für Kommentar und Gedanken.
Ein zwiespältiges Thema, welches die Frage aufwirft: - was hat das mit Poesie zu tun? Da ich noch nie everybodys darling war, sind mir auch poetische Resentiments fremd. Ich arbeite mich an den Fakten einer Pressemitteilung ab ... mehr oder weniger gekonnt.

Da wäre vorab der jüngste Vorfall in Gelnhausen, der in der Presse vielfach kommentiert wurde, mit der Tateinheit des sexuellen Mißbrauchs, begangen von vier Brüdern einer syrischen Familie und dem grotesken Statements eines überforderten Bürgermeisters. (Link)

Man könnte einen sarkastischen Prosatext daraus machen oder einen betroffenen Vers Libre mit erhobenem Zeigefinger oder aber formal bleiben wie ein englisches Sonett.

Und jetzt wird's schwierig mit den Reimwörtern und den kongenialen Fakten. Es wird grobschlächtig mit der Kettensäge gezimmert. Die Semantik soll trotzdem rüberkommen aber die lyrische Demut der Sprache bleibt auch bei einem vierhebigem Jambus auf der Strecke.

Doch zum eigentlichen Inhalt, der sehr wohl verstanden wurde, auch mit dem berechtigten Hinweis des Populismus'.
In meiner Jugend hat ein Pfiff des Bademeisters vom Beckenrand genügt, um Verstöße gegen die Badeordnung zu ahnden. Heute gehört zum Freibad die breitschultrige Mannschaft von Security Jungs, die auch mal hinlangen, wenn's aus dem Ruder läuft. Nur was tun, wenn die Testeronis antauchen und den Mädchen unter Wasser zwischen die Beine fassen? In den letzten Jahren haben die Übergriffe in einer Art zugenommen, dass Freibäder tagelang schließen mussten, wegen solcher Vorfälle.

Es zeigt sich, dass es sich häufig  bei den Tätern um Migranten handelt und hier sehe ich auch die Pauschalisierungsgefahr aber soll man deswegen schweigen und lieber nichts dazu sagen, um nicht als "rechts" (ich denke nicht) verortet zu werden?

.
Hier ein Link 

https://m.bild.de/regional/hessen/gelnhausen-maedchen-in-freibad-missbraucht-alle-taeter-aus-einer-familie-6861361ad16124774af9ef1d?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

https://www.focus.de/panorama/welt/neun-maedchen-in-freibad-sexuell-belaestigt-vier-maenner-festgenommen_24f91eea-22b8-4560-b22c-5409149383b8.html


Antwort geändert am 01.07.2025 um 13:36 Uhr
Saudade (49) ergänzte dazu am 01.07.25 um 13:39:
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 Teo meinte dazu am 01.07.25 um 13:48:
Ich habe deinen Artikel gelesen und auch drauf eingegangen.
Es gibt derart Anwälte, die diese Taktik anwenden.
Dich habe ich nicht gemein.

Zu deinem letzten Satz..., es geht uns natürlich etwas an.
Es müssen nur alle mitmachen.
Und diesen Willen sehe ich 
nicht bei vielen Betroffenen.
Sollten die mal unsere Kommentare lesen...die würden sich biegen vor Lachen.
Fast vergessen....Junge Männer vergreifen sich in schmutzigster Weise an deutsche Frauen?
Und das ist nicht kriminell?
Was denn....Völkerverständigung, erste Hilfe, Gebärdensprache?
Sieht du das auch so, wenn das jemand mit dir machen würde?
Huch.. sagt der Täter, mir war danach. Aber sage bloß niemand, das sei kriminell!!!
Am besten kann man ausloten, wie so eine Tat eingeschätzt wird, wenn man sich im Herkunftsland der Täter auch so benimmt.
Glaubst du, da gibt es noch ne Gerichtsverhandlung?
Antwort geändert am 01.07.2025 um 14:09 Uhr

Antwort geändert am 01.07.2025 um 14:15 Uhr
Saudade (49) meinte dazu am 01.07.25 um 14:31:
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 Teo meinte dazu am 01.07.25 um 15:09:
Dafür, dass die nur spielen wollten,
ist selber der Begriff kriminelles Verhalten sicherlich unangemessen. Ohne jetzt die Eltern der betroffenen Kinder zu fragen, die da nicht so große sprachliche Unterschiede machen würden wie du.
Ich werde mich hüten, mich hier mit einer angehenden Juristin zu streiten. Wie Wörter doch den Unterschied machen. Da kann man ja nur hoffen, dass die vier Spaßmacher frei gesprochen werden und es ist ja nix passiert und ich bin der Böse.
Mh....ich muss manchmal noch oben nachschauen, ob ich nicht doch versehentlich mit Verlo oder Isensee texte.
Gott sei Dank nicht. Auch Unterschiede können variieren....
Saudade (49) meinte dazu am 01.07.25 um 15:59:
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 Teo meinte dazu am 01.07.25 um 16:06:
Der letzte Abschnitt passt.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

 Regina meinte dazu am 02.07.25 um 08:36:
Ja, Saudade, und das Alter der Burschen zeigt, dass es nicht die inzwischen über dreißigjährigen Merkeljungs sind, sondern Kerle, die vor zehn Jahren 8 bis 17 waren, also nicht nur das Produkt ihrer Eltern, sondern zu gewissen Teilen auch das unseres pädagogischen Systems, das ihnen nicht klar gemacht hat, wie der Hase läuft. 
Trotzdem finde ich keine Argumente für Toleranz gegenüber solchem Verhalten und wünsche mir insgeheim, diese Drecksäcke würden gleich mit der Badehose im nächsten Abschiebeflugzeug sitzen. Würde es dann besser werden oder noch schlimmer?
Saudade (49) meinte dazu am 02.07.25 um 08:45:
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 Beislschmidt meinte dazu am 02.07.25 um 10:29:
@Teo
@Saudade
@Regina

Wir kommen nicht umhin die Problematik an der Wurzel zu packen. Es ist die Ideologie, nicht die Religion wohlgemerkt, die sämtliche Anstrengungen von staatlicher Seite zunichte macht. Die Einwanderung dieser Ideologie, mit ihrer brachialen Steinzeitwut auf alles, was sich außerhalb der Scharia bewegt, lässt sämtliche Bildungsversuche scheitern, weil die Eltern der jungen Täter ihr verkorkstes Weltbild, in dem Menschenrechte wie wir sie kennen, keinen Platz haben, mit nach Europa gebracht haben.

Auch das Argument es gäbe so etwas wie einen europäischen Islam, ist angesichts dieser Entwicklung nicht haltbar. Im Gegenteil, denn die Argumente der Täter aus bildungsfernen Familien sind es nicht alleine, schaut man sich die gebildete Oberschicht von Muslimen an den Universitäten an. Fassungslos sind die Studenten, angesichts der Forderungen der muslimischen Studentenschaft nach Geschlechtertrennung in den Hörsälen. Nach deren Willen sitzen künftig die Männer vorn und die die Frauen hinten. Oder die Forderungen an Gymnasien getrennte Abiturfeiern abzuhalten? Auch das ein Beispiel, dass jegliche Bemühung einer Annäherung oder Akzeptanz anderer Kulturen strikt ablehnt werden.

Wer sind wir überhaupt in deren Augen, die wir Millionen von Migranten seit Jahren alimentieren? Wir sind offenbar Wirtstiere, denen man sich bedient, bis die Mehrheitsverhältnisse sich geändert haben und dann Gnade jenen, die nicht konvertieren. DAS ist unsere düstere Zukunftsperspektive.

Was tun? Schweigen, den Mund halten und weiter den gescheiterten Plan einer Integration verfolgen oder fatalistisch darauf zu warten, bis endlich das Kalifat ausgerufen wird, wie es Zigtausende in Berlin gefordert haben?

Hier ein Link


https://www.telepolis.de/features/Vormoderne-an-deutschen-Unis-Muslimische-Studenten-praktizieren-Geschlechtertrennung-10463664.html


 niemand meinte dazu am 02.07.25 um 10:35:
@ Beisl
Also, Dein Gedicht finde ich nicht so gut. Den Inhalt schon, aber
das Ganze kommt ziemlich dürftig rüber. Aber Dein Kommentar,
der ist SUPER!!!!!!! Damit triffst Du alles voll auf die Zwölf.
Für diesen Kommentar müsste man Dir eine doppelte Besternung
geben! Leider geht das nicht bei Kommentaren. Leider.
LG Irene
Saudade (49) meinte dazu am 02.07.25 um 11:25:
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Saudade (49) meinte dazu am 02.07.25 um 14:22:
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 Teo meinte dazu am 02.07.25 um 14:57:
Ja, das lässt einen auch in einer öffentlich rechtlichen Position nicht kalt. Ich hätte mir deinen Beitrag allerdings etwas weiter oben gewünscht. Eine Gruppe Syrer....ich wollte jetzt nicht wieder die Syrer schreiben. 
Obwohl man bei diesen Vorfällen die Wortwahl getrost vernachlässigen kann. Unsere Regina hat von Drecksäcken geschrieben. Was sie zu dieser fast zärtlichen Umschreibung veranlasst hat, weiß ich auch nicht.
Saudade (49) meinte dazu am 02.07.25 um 15:13:
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 Moppel (02.07.25, 11:32)
wir haben das Thema schon öfters diskutiert. M.A. nach und die ist gleich mit der von Ahmed Mansour, Psychologe. migrantischer, muslimischer Deutscher: Unsere Regierung hat die Macht des Islam unterschätzt. Merkel und alle nachfoklgenden sowieso.
Seine gesellschaftlichen Anforderungen an junge Männer machen legitim, was sie tun. Es istalso ein Frage der Integration und der Grenzsetzunge bezüglich einer Religion, die nicht nur Religion ist, sondern Gesellschaftsnorm.! Irgendwie kapiert das aber in diesem Land keiner.
Nie haben wir solche Probleme mit den muislimischen Gastarboetern gehabt. Frage. Warum nicht?
lG von M.

Kommentar geändert am 02.07.2025 um 11:33 Uhr

 Citronella (02.07.25, 12:36)
Neulich im Freibad
(Foto: KI)

Saudade (49) meinte dazu am 02.07.25 um 15:49:
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 Citronella meinte dazu am 02.07.25 um 15:50:
Es ist nun mindestens der dritte Sommer mit solchen Vorkommnissen in Freibädern – 2023 geriet erstmals das Berliner Columbiabad in die Schlagzeilen, damals noch hauptsächlich wegen „Rangeleien“ unter jugendlichen Besuchern.
 https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/07/freibad-columbiabad-rangeleien-raeumung-berlin-neukoelln.html

Und ich las heute bei NIUS:
Allein in Hessens Schwimmbädern wurden im Jahr 2024 insgesamt 74 Fälle sexueller Gewalt registriert. Im Jahr zuvor waren es sogar 78. In 60 Prozent der Fälle waren die Tatverdächtigen Nicht-Deutsche. 55 der 57 von der Polizei ermittelten Personen waren Männer.
Nach den Schlagzeilen der letzten Wochen ist davon auszugehen, dass es in diesem Jahr noch mehr sein werden.
Saudade (49) meinte dazu am 02.07.25 um 15:58:
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 Beislschmidt meinte dazu am 03.07.25 um 09:36:
Die Polizeiplakate, mit Warnungen vor Grabschern in Kölner Freibädern, provozieren auch sarkastische Nachahmer, wie in diesem Falle von NIUS. Ob sich die sogenannten "Talahons" davon abhalten lassen? Oder ist das eine Verharmlosung? Ich verstehe nicht, warum die Leute trotzdem noch in solche Bäder gehen.

 Citronella meinte dazu am 03.07.25 um 10:59:
Beisl, ich weiß nicht, ob man damit Nachahmer provoziert.
Sicher ist aber doch, dass mit dieser Kampagne und den Bildern, die keinesfalls den tatsächlichen Vorfällen entsprechen, die Menschen für dumm verkauft und die bisherigen Opfer verhöhnt werden.
Und warum die Leute trotzdem noch in "solche Bäder" gehen? Was wäre die Alternative?

 Beislschmidt meinte dazu am 03.07.25 um 11:31:
Es gibt für die jungen Leute keine Alternative, Zitrönchen, denn dabei sein ist alles. 

Ich brauch das nicht. Dusche und Terasse genügt mir. Ich höre aber das Gejohle vom unweit entfernten Kleinblittersdorfer Freibad..... wenn's denn Spaß macht - sei's drum.
Saudade (49) meinte dazu am 03.07.25 um 11:52:
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