funkentanz

Prosagedicht

von  Nuna

Es war einmal ein kleiner Funke im tiefen dunklen Wald. Der sprach es werde Licht alsbald. Da saß er nun und wartete und nichts geschah und wartete. Dabei wurd' er sehr alt.
Bis eines Tages ein traurig Lied er sang.

Das hörten dann die andern Funkeln und eilten all herbei um zu sehen wer dort singt mit dieser hellen Stimm'  und fingen an zu schunkeln. Alsbald ein Feuer fing zu lodern an im tiefen dunklen Wald.


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Kommentare zu diesem Text


 Perry (01.01.26, 20:01)
Hallo Nuna,
solange kein Waldbrand daraus entsteht, schunkle Ich gern mit.  ;)
LG
Manfred
PS: Funke(l)n?

 Nuna meinte dazu am 01.01.26 um 21:17:
Hallo Manfred,
vielen Dank für Dein Einlassen auf meine Zeilen. Metaphorisch kommt es natürlich niemals zu einen Waldbrand wenn sich Menschen auf der Gefühlsebene berühren:).
LG Nuna
( ps: die Mehrzahl von Funke = Funkeln fand ich damls einfach passend)
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