Gebet

Text

von  Nuna






Lass die Menschen Frieden finden


Öffne den Mächtigen ihre Fäuste

und ihre Herzen
damit Sie sanftmütig eine neue Ära
einleiten können.


Gib jenen Menschen Macht die auch
verantwortungsvoll human mit ihr
umgehen können.

Amen



Anmerkung von Nuna:

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Kommentare zu diesem Text


 lugarex (24.07.23, 10:22)
Vom Thema zum Thema: Give Peace A Chance, at least like in Swiss, wo ich in Zürich wohne... stay neutral, no wild animals like leopards and Co.

Gruss Luga

 Nuna meinte dazu am 24.07.23 um 10:30:
...die friedliche Schweiz zwar nicht führend, immerhin  zur Zeit Platz 6 in Europa  :)
.
Danke Luga

 lugarex antwortete darauf am 24.07.23 um 10:38:
 Platz 6 in Europa  
Das ist doch für ehemalige blutdürstige Söldner noch sehr eherenwerte Platzierung, oder?

 Nuna schrieb daraufhin am 24.07.23 um 10:51:
Mit der Geschichte der Schweiz habe ich mich tatsächlich noch nicht beschäftigt. Auch mit den Ländern Platz1-5 nur am Rande. Das ist doch mal eine gute Idee, festzustellen wohin es Sinn machen könnte auszuwandern u. U.
.

LG Oops :)
Graeculus (76)
(24.07.23, 23:28)
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 Nuna äußerte darauf am 25.07.23 um 09:05:
.... hatte lange nicht mehr gebetet.
Und natürlich könnte man sich auch
mit sarkastischen apokalyptischen Gedanken beschäftigen.
Wir werden niemals Friedensgespräche mit einem Herrn Putin führen.
Ich könnte mir jedoch vorstellen das Du Grarculus
absolut dazu in Lage wärst im Gegensatz zu mir.
Wahrscheinlich können Gebete auch nicht helfen wenn darüber diskutiert werden muss ob Gedanken helfen können
Terminator (41)
(25.07.23, 00:32)
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 Nuna ergänzte dazu am 25.07.23 um 09:03:
Das war mir so nicht bewusst und lag auch nicht in meiner AbsichtTerminator.

Gehört ein Gebet nicht auch zu einer  litherarischen Gattung so wie eine Fiktion?

 LotharAtzert (25.07.23, 09:04)
Beten hilft dem, der reinen Herzens ist. Der Unreine, der aufs Erfülltbekommen von Wünschen spekuliert, weiß davon nichts. Das hat sogar Nietzsche angedeutet, den viele für einen Atheisten halten: „Dem Reinen ist alles rein, den Schweinen wird alles schwein“.
Schon lange vor dem Christentum war bekannt, daß ein Gedanke aus hauchfeiner Energie besteht und so entstand irgendwann sogar ein eigenständiger Pfad – das Mantrayana, wo zielgerichtet archetypische Kräfte um Beistand angerufen, gebündelt werden und, wie gesagt, nur dem Selbstlosen erfüllen sich Wünsche, wie beispielsweise „Mögen alle Wesen glücklich werden“, immer in Voraussetzung mit dem Karma.
OM MANI PEME HUNG – O du Kleinod im Lotus.

 Nuna meinte dazu am 25.07.23 um 09:09:
...diese Art von Gebeten, die Du beschreibst behalte ich auch für mich. 
Loca samasta sukino bavantu
Namaste
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