eigentlich...
Text zum Thema Einsicht
von Nuna
Anmerkung von Nuna:
9.1.25.
Zum Wort :"Eigentlich" schreibt Mechthild R. Scheurl von Defersdorf, Sprachwissenschaftlerin
Wenn du gewohnheitsmäßig " eigentlich "
als Füllwort gebrauchst, dann schadest du dir. Wandle deine Sprache und du gewinnst an Entschlossenheit und Selbstbewusstsein.
z.b.
Eigentlich lese ich gern. ...ändern in:
Ich lese gern.
Kommentare zu diesem Text
"Eigentlich" ist für mich kein Füllwort, das ich gewohnheitsmäßig gebrauche.
Ich benutze es meist bewußt und zwar als Einschränkung oder Verneinung.
Beispiele:
Der ist eigentlich ganz nett.
Die ist eigentlich ganz hübsch.
In diesem Sinne:
Dein Text ist eigentlich ganz gut.
Oder auf boarisch : Basst scho ! Nix füa unguad.
Da
Hannes
Ich benutze es meist bewußt und zwar als Einschränkung oder Verneinung.
Beispiele:
Der ist eigentlich ganz nett.
Die ist eigentlich ganz hübsch.
In diesem Sinne:
Dein Text ist eigentlich ganz gut.
Oder auf boarisch : Basst scho ! Nix füa unguad.
Da
Hannes
Eigentlich hast du mit Deinem Kommentar die Aussage meines Textes verstanden.
LG Nuna
Dank an Irene:), Minimum:)und Moja;) und 8.Zwergin:)
LG Nuna
Antwort geändert am 10.01.2026 um 10:25 Uhr
Hallo Nuna,
"eigentlich" ist so ein kleines Zauberwort, das Schabernack mit uns treibt, weil es immer ein "aber" hinter sich versteckt.
Und dieses "aber" stellt die erste Aussage in Frage, schwächt sie ab oder wandelt sie sogar ins Gegenteil
Eigentlich fiel mir zu deinem Text nichts Gescheites ein, aber als ich darüber nachdachte...
!
Liebe Grüße
TT
"eigentlich" ist so ein kleines Zauberwort, das Schabernack mit uns treibt, weil es immer ein "aber" hinter sich versteckt.
Und dieses "aber" stellt die erste Aussage in Frage, schwächt sie ab oder wandelt sie sogar ins Gegenteil
Eigentlich fiel mir zu deinem Text nichts Gescheites ein, aber als ich darüber nachdachte...
Liebe Grüße
TT
Das hast Du sehr schön gesagt lieber Hans:). ( ich wünschte ich könnte mich auch so gut formulieren. )
Genau, beide sind Wörter mit denen "man" (übrigens auch so ein Wort) sich nicht in festlegen braucht. Die Sprachwissenschaftlerin sagt zum Wort "Aber", aber ist immer ein Einwand. Aber-Denker schaffen sich und anderen mit ihrem Denken ständig neue Widerstände und Hindernisse im Leben. Sie rät den "Aber-Geist" hinter sich zu lassen.
Z.b.aber ich habe eine neue Information erhalten.
Es gibt da noch viele Worte von denen sie rät sie zu lassen und andere zu den sie rät, sie in den Spachgebrauch aufzunehmen.
Liebe Grüße Gudrun
Genau, beide sind Wörter mit denen "
Z.b.
Es gibt da noch viele Worte von denen sie rät sie zu lassen und andere zu den sie rät, sie in den Spachgebrauch aufzunehmen.
Liebe Grüße Gudrun
Moin Nuna,
das „eigentlich“ ist für mich der Ort, an dem wir uns vor endgültigen Zuschreibungen retten.
Dein Text lässt diesen Ort aufblitzen. :)
LG
Saira
das „eigentlich“ ist für mich der Ort, an dem wir uns vor endgültigen Zuschreibungen retten.
Dein Text lässt diesen Ort aufblitzen. :)
LG
Saira
Hi Saira,
tatsächlich noch eine Art, wie schon Tasso über Dir, mit dem Wort umzugehen.
LG Nuna
tatsächlich noch eine Art, wie schon Tasso über Dir, mit dem Wort umzugehen.
LG Nuna
Walter (83) äußerte darauf am 19.01.26 um 17:30:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Teo (73)
(07.02.26, 09:54)
(07.02.26, 09:54)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Hi Teo,
woher willst Du das wissen, Du kennst mich doch gar nicht
Lieben Dank für die Empfehlung auch an die Kriegerin
woher willst Du das wissen, Du kennst mich doch gar nicht
Lieben Dank für die Empfehlung auch an die Kriegerin
Teo (73) meinte dazu am 10.02.26 um 08:23:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Der Ursprung der Idee ist unsere kleine Schreibgruppe die wir "Schreibschrullen" nannten. Es hat eine Weile gedauert bis alle einverstanden waren mit dem Namen, weil wir ihn zunächst negativ belastet empfanden.
LG Nuna winkt aus Mitte SH
LG Nuna winkt aus Mitte SH