Sappho

Ode zum Thema Abschied

von  IngeWrobel

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Oh, ahnte ich ihn, teure Freundin, lange schon:
Den Zug zurück in deine heil’gen Hallen.
Es kann die Kunst nicht stetig gleich gefallen
Für der Banausen Dankesworte voller Hohn. 

Über die Zeit geglättet – und sie macht gemein, 
Rafft Individualität dahin.
So bist du dort schon, wo ich noch nicht bin.
Ach, lass mich folgen dir: Es geht sich gut zu Zwein. 

Per Musenkuss will ich mich heut’ mit dir verbinden.
Parnass, wir kommen! Götter, macht uns Platz!
Hoch lebe unsrer schönen Sprache Schatz!
Oh, gebe Zeus, dass wir die Worte wiederfinden!

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Kommentare zu diesem Text


 Perry (21.05.25, 11:50)
Hallo Inge,
gern bin Ich dem Link gefolgt!
Die Liebe ist ein magischer Wegweiser sich und die Worte wiederzufinden.
LG
Manfred
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