Kalenderblatt II
Kalendergeschichte zum Thema Stolz
von IngeWrobel
Kommentare zu diesem Text
:) 
der kunst, die man gern brotlos nennt
frönt manch skribentin und skribent.
schmunzelgrüße
henning
der kunst, die man gern brotlos nennt
frönt manch skribentin und skribent.
schmunzelgrüße
henning
Lieber Henning,
ich freue mich ganz besonders über Dein Lesen, Empfehlen und Kommentieren dieses unspektakulären Textes.
Solches Einfühlen verdient von mir nicht nur ein DANKE!, sondern auch
EIN GANZ LIEBES LÄCHELN
Inge
ich freue mich ganz besonders über Dein Lesen, Empfehlen und Kommentieren dieses unspektakulären Textes.
Solches Einfühlen verdient von mir nicht nur ein DANKE!, sondern auch
EIN GANZ LIEBES LÄCHELN
Inge
:)
Liebe Inge,
als ich vor Jahren am Bankschalter stand, auf dem mein Sparbuch lag, hab ich dem guten Mann auch gesagt: "Da kommen die Einnahmen aus meiner Schriftstellerei drauf", worauf sein Blick eine ganze Weile zwischen mir und dem Sparbuch hin und her wanderte, und schließlich sagte er: "Wenn Sie das nächste Mal kommen, bringen sie ein Buch mit, ich kauf es ihnen ab!"
Herzliche Grüße
TT
als ich vor Jahren am Bankschalter stand, auf dem mein Sparbuch lag, hab ich dem guten Mann auch gesagt: "Da kommen die Einnahmen aus meiner Schriftstellerei drauf", worauf sein Blick eine ganze Weile zwischen mir und dem Sparbuch hin und her wanderte, und schließlich sagte er: "Wenn Sie das nächste Mal kommen, bringen sie ein Buch mit, ich kauf es ihnen ab!"
Herzliche Grüße
TT
Lieber TT,
vor über 20 Jahren ging es mir genauso wie Dir.
Da bedienten mich nicht die Automaten in dem Vorraum der Filiale, sondern ich ging in den Kassenraum zu Mitarbeitern, die ich namentlich kannte und die mich kannten.
Da gab es eine Kassiererin, die jedes meiner Bücher nach Erscheinen kaufte. Leider ging sie bald in Ruhestand, und ich hatte mein neues Buch umsonst dabei.
Durch E-Book und Smartphone taugt ein gebundenes Buch nichtmal mehr als Urlaubslektüre. *heul*
Da blieb nur noch die Verkaufsmöglichkeit bei Lesungen. Aber nach Corona gibt es für mich quasi keine Lesungen mehr in meinem Umfeld.
Ja, das ist das Schicksal von uns Hobby-Dichtern, gell?
Ich wünsche Dir eine schöne Woche
und grüße Dich herzlich
Inge aus Eutingen
vor über 20 Jahren ging es mir genauso wie Dir.
Da bedienten mich nicht die Automaten in dem Vorraum der Filiale, sondern ich ging in den Kassenraum zu Mitarbeitern, die ich namentlich kannte und die mich kannten.
Da gab es eine Kassiererin, die jedes meiner Bücher nach Erscheinen kaufte. Leider ging sie bald in Ruhestand, und ich hatte mein neues Buch umsonst dabei.
Durch E-Book und Smartphone taugt ein gebundenes Buch nichtmal mehr als Urlaubslektüre. *heul*
Da blieb nur noch die Verkaufsmöglichkeit bei Lesungen. Aber nach Corona gibt es für mich quasi keine Lesungen mehr in meinem Umfeld.
Ja, das ist das Schicksal von uns Hobby-Dichtern, gell?
Ich wünsche Dir eine schöne Woche
und grüße Dich herzlich
Inge aus Eutingen