Nachtklang für ein Gefäß Dämmerung

Gedicht zum Thema Menschlichkeit

von  DanceWith1Life

Hätte ich die Nacht gezeichnet Dir,
der Du mit Liedern auf Wolken gehst,
dem steinernen Brauchtum Blüten wirfst
und jedes Atmen rosig aufblühst.

Und es gäbe kein Wort mehr,
nur das Straucheln meiner Sinne
vor der geflochtenen Wand.

Würdest du mir ein Zeichen leihen,
aus Mut und Freiheit geschnitzt,
dass ich mich an mich halten kann.

Tanz mein

Herz

mit mir.

Noch bevor die Adler Asche werfen.

Und wäre noch ein Tropfen Walgesang übrig
für dieses Glas Sehnsucht,
ich könnte endlich etwas sagen.

zu mir.
Bevor das Schweigen
anbricht.

Kommentare zu diesem Text

steyk. (55)
(23.08.08)
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 Ginkgoblatt (23.08.08)
Mir gefällt das Gedicht sehr. Die Sprache, die Bilder, die du malst, der Ausdruck! KG Coline
mbkreativ (61)
(26.08.08)
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Blueeyse34 (36)
(28.08.08)
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Caty (71)
(14.09.08)
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 DanceWith1Life meinte dazu am 14.09.08:
Aber den Unterschied zwischen herzlich und stinkig kennst du schon noch, oder?
Caty (71) antwortete darauf am 14.09.08:
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 DanceWith1Life schrieb daraufhin am 14.09.08:
Wenn Metaphern bei dir komische Gedankengänge auslösen, geht deswegen noch lange kein Sinn einer Aussage unter, und herzlich und stinkig hat auch nichts mit Schafen oder Hirten zu tun, also ich bin da in vielerlei Hinsicht einfach ganz anderer Meinung. Vielleicht sind es auch nur völlig unterschiedliche Bilderwelten, und wenn dir meine nichts sagen, ist das kein Grund Verständniskerben zu verallgemeinern.

 Mondgold (19.09.08)
Ach, lass die Adler ruhig Asche werfen und schreib weiter so. Ich bin begeistert; denn es zieht mich mit hinein ins ***
Gefällt mir seeehr! LG Mondgold

 DanceWith1Life äußerte darauf am 26.02.10:
Die Asche, die seltsamen Träumen folgte, lang nachdem dieses Gedicht geschrieben wurde, ist im Frebruar real geworden. Danke Mo, für die vielen Kommentare und Sternchen.
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