Veränderung
Gedankengedicht zum Thema Meer
von Traumreisende
Kommentare zu diesem Text
Hi liebe Silvi
Liebe Grüße fliegen nach Berlin von Franky
„Ich stehe
am Ufer und ahne
Farbe spricht zu mir:
„Ich liebe Dich.“
Wow, so intensiv hat das Meer nicht geplaudert, aber es hat gut getan
gefällt mir sehr gut...
du weißt um die Flucht
selbst das Schwarz
wird zum Türkis.
wird zum Türkis.
gefällt mir sehr.
Ja, das Meer hat eine magische Wirkung, danke Dir
Dein Gedicht fühlt sich an wie ein stilles Einverständnis mit dem Wandel.
Dass selbst das Schwarz im Meer zum Türkis wird, berührt –
als dürften auch die schweren Farben leichter werden.
Die Möwen bringen eine fast ironische Klarheit hinein,
laut, bestechlich, wissend.
Und das lyrische Ich bleibt am Ufer zurück,
nicht erklärend, nicht greifend,
sondern ahnend.
Gerade dieses offene Ende macht den Text so stark.
Er sagt wenig –
und lässt viel zurück.
Dass selbst das Schwarz im Meer zum Türkis wird, berührt –
als dürften auch die schweren Farben leichter werden.
Die Möwen bringen eine fast ironische Klarheit hinein,
laut, bestechlich, wissend.
Und das lyrische Ich bleibt am Ufer zurück,
nicht erklärend, nicht greifend,
sondern ahnend.
Gerade dieses offene Ende macht den Text so stark.
Er sagt wenig –
und lässt viel zurück.
Danke liebe Anne und Entschuldigung für die späte Rückmeldung. Du hast eine sehr schöne Interpretation geschrieben, durch deine Worte betrachte ich meine ganz anders. das hat was