In meinen Träumen sind die Wege leise, und das, was schwer war, legt sich ab wie Staub im Abendlicht.
Ein Vogel zieht Gedankenfäden durch den Himmel, bindet sie an das sanfte Ufer meiner Hoffnung.
Ich atme weit — und spüre, wie die Stille mich nicht mehr fürchtet und ich sie auch nicht.
Dann werden Worte zu kleinen Gärten, und das Herz setzt seine Schritte behutsam und dennoch mutig.
Und wenn ich erwache, bleibt ein Funken dieser stillen Klarheit — wie Morgentau, der sagt: Du kannst neu beginnen.