am ende ist alles poesie

Prosagedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit

von  Perry

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nur eine hallig entfernt spülte mich einst die flut
als strandgut ans land meiner vorväter heute

besprühen mich wellen mit schaumigen algengrün

im späten licht trägt die brandung bärtige gesichter
mit schnalzenden zungen möwenschreie werden
zu von krabben in den sand geschriebenen worten

tastend blendet mich die sinkende sonne eine brise
trägt den duft einer fernen insel heran
blinzelnd
erkenne ich den schimmernden streif am horizont



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Kommentare zu diesem Text


 tueichler (13.01.26, 20:47)
Das ist toll geschrieben und Du hast es sehr eindrucksvoll gelesen. Gefällt mir sehr, überzeugt auch mit Bildern!

 Perry meinte dazu am 15.01.26 um 09:33:
Hallo tueichler,
danke fürs Wertschätzen der Wortbilder!
Ich arbeite schon länger daran meine Texte durch Vertonung, Bebilderung und Musik zu untermalen. Neuerdings lasse Ich sie auch von einer KI im Liedermacherstil singen. Wenn es Dich interessiert, kannst Du ja mal bei "poeten.de" unter "Perry" reinschauen, da poste Ich alle Variationen.  ;)
LG
Manfred
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