Wes Brot ich ess, des Lied ich pfeif
und wirkt es auch mal stock & steif,
was ab und an ich von mir geb -
mein Brot-Herr ist’s von dem ich leb!
Und pfeife ich sein Lied devot,
gar öfter, leid ich kaum noch Not,
die Dankbarkeit nimmt ihren Lauf -
der Brot-Herr streicht mir Butter drauf.
Und pfeif ich’s nach, ums Uhren-Rund,
das Lied aus seinem Herren-Mund,
dann spür ich Hunger nicht und Durst -
der Brot-Herr schenkt mir Bier & Wurst.
Geh ich dann ganz im Liedchen auf,
dann legt mein Brot-Herr noch was drauf,
dann leb ich bald in Saus & Braus -
er zahlt mir Hof, er zahlt mir Haus!
Auf meinen Brot-Herrn ist Verlass,
der gönnt mir dieses, gönnt mir das,
solang ich nicht zum andern greif
und immer nur sein Liedchen pfeif!